Das Bild wird als »ruhiger« empfunden, allerdings können bei schlechter Implementation des notwendigen Deinterlacing auch Bildfehler wie ruckelnde Bewegungen, Bildzittern oder unscharfe Konturen entstehen – besonders bei schnell bewegten Bildern.
Im klassischen europäischen 50-Hz-Standard wird 50 mal in der Sekunde ein neues Bild aufgebaut, daraus folgt eine Bildwechselfrequenz von 50 Hertz. Das menschliche Auge kann einen Bildwechsel bei dieser Frequenz noch als Flimmern wahrnehmen, erst bei etwa 75 Hertz verschwindet dies.
Die 100-Hz-Technik ist nicht mit Linedoubling oder Progressive Scan zu verwechseln. Auch bei der 100-Hz-Technik wird das Zeilensprungverfahren angewendet.