Leben
Seine Schulzeit verbrachte von Däniken in Schaffhausen und Freiburg (Schweiz). Dabei interessierte er sich besonders für Bücher über Philosophie, Theologie und Archäologie.
Während er als Hotelfachlehrling im Berner Schweizerhof arbeitete, machte er eine erste Ägyptenreise. Es folgen Anstellungen in verschiedenen Hotels. Seit 1960 ist Erich von Däniken mit Elisabeth Skaja verheiratet, die er als Kellner im Hotel Ascot in Zürich kennenlernte und mit der er eine Tochter, Cornelia (geb. 1963), hat. Nach einem Abstecher in die Suppenfabrik Knorr wurde von Däniken Geschäftsführer des Restaurants Mirabeau in Bern. 1964 übernahm er das Hotel Rosenhügel in Davos.
In den ersten Jahrzehnten seines Lebens geriet Erich von Däniken immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Polizeilich auffällig wurde er erstmals mit 10 Jahren: „Aus Angst vor Strafe wegen eines von ihm mitverursachten Badanstaltbrandes ging er 1945 mit einem gleichaltrigen Kameraden über die Grenze nach Deutschland und blieb ungefähr zehn Tage unauffindbar.“[Zitate: Anklageschrift des Kantonsgerichts Graubünden 1969] „Im Sommer 1954 ließ sich Däniken im Zusammenhang mit einem Pfadfinderlager verschiedene Diebstähle zuschulden kommen“. Bei seinen Vernehmungen gab er insgesamt vier voneinander unabhängige Straftaten zu und wurde dafür zu vier Monaten Gefängnis verurteilt, die auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurden. 1957 wurde er in Bern wegen „Betrugs, Veruntreuung und Urkundenfälschung“ zu 16 Monaten Gefängnis verurteilt, „da er von einem älteren Arbeitskollegen unter unwahren Angaben einen Betrag von rund 15.000 Franken erschwindelt hatte, unter anderem mit dem Ziel, eine Ägyptenreise unternehmen zu können.“ Auch seine Strafe aus dem Jahr 1954 musste er jetzt verbüßen, da die Delikte in Bern während seiner noch laufenden Bewährungsfrist verübt wurden. 1959 erhielt er eine Geldstrafe wegen Diebstahls.
Im Februar 1961 gehörten Erich von Däniken und seine Frau zu den Überlebenden einer der spektakulärsten Brandkatastrophen der Schweiz, der „Flammenhölle auf Rigi-Kaltbad“. Als Däniken unmittelbar nach dem Brand Schadensersatzansprüche in Höhe von 15.000 Franken stellte, wurde gegen ihn wegen versuchtem Versicherungsbetrug ermittelt, das Verfahren aber schließlich eingestellt. Später behauptete Däniken in Bittbriefen an Schweizer Behörden und Gerichte wahrheitswidrig, sein Kind Peterli sei bei diesem Brand ums Leben gekommen.[z.B. in einem Brief vom 7. Oktober 1967 an den „Kleinen Rat“ des Kantons Graubünden, veröffentlicht in der Zürcher Woche Nr. 8 vom 21. Februar 1969] In Wirklichkeit war sein Sohn bereits vier Wochen vor dem Unglück gestorben. Als dies 1969 publik wurde, reagierte die Öffentlichkeit empört, man bezeichnete Däniken als „schamlosen Lügner“. „Für die Leute war es doch gleich“, äußerte sich Däniken dazu. Seine Lüge habe nur dazu gedient, „seiner Umwelt die Zusammenhänge zu verdeutlichen.“[Zitate: „Zürcher Woche“ vom 28. Februar 1969; Zeitschrift Jasmin vom 8. Juni 1970]
1965 wurde Däniken vom Obergericht in Bern wegen eines 1963 begangenen Betrugs an einer seiner Angestellten (er hatte sich deren Urlaubsreise erschwindelt) zu einem Monat Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Eine Nichtigkeitsbeschwerde und zwei Wiederaufnahmegesuche wurden abgelehnt. Ein Begnadigungsgesuch wurde von Däniken 1969 zurückgezogen. Ebenfalls 1963 soll er laut späterer Anklage im Berner Hotel Mirabeau und bei der Kölner Firma Blatzheim Tageseinnahmen unterschlagen haben. „Nach seinen eigenen Angaben will Däniken sowohl die im Mirabeau fehlenden Beträge als auch diesen Betrag verloren haben“, gab er 1969 bei seiner Vernehmung zu Protokoll.
1968 erschien sein Buch Erinnerungen an die Zukunft, nachdem es 20 Verlage abgelehnt hatten. Es wurde ein unerwarteter Erfolg. Trotz der Einnahmen durch die Veröffentlichung schob Däniken Anfang 1969 laut Zeitungsberichten noch einen Schuldenberg von 380.000 Franken vor sich her.[Neue Bündner Zeitung Nr. 41 vom 11. Februar 1970] Am 18. November 1968 wurde er deshalb aufgrund einer von den Schweizer Strafverfolgungsbehörden veranlassten Interpol-Fahndung in Österreich verhaftet, im Februar 1969 an die Schweiz ausgeliefert, vor dem Bündner Kantonsgericht in Chur erneut angeklagt und am 13. Februar 1970 wegen wiederholten und fortgesetzten Veruntreuungen und Urkundenfälschung zu 3½ Jahren Zuchthaus, 3.000 Franken Geldstrafe und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf zwei Jahre verurteilt. Däniken habe beim Schuldenmachen seine „Hemmungen völlig verloren“, so das Gericht in seinem Urteil. Der psychiatrische Gerichtssachverständige wurde noch deutlicher: „Es ist ihm [...] völlig gleichgültig, die dicksten Lügen aufzutischen, oder auch Verdrehungen, phantasievolle Ausreden, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, wenn er mit offenkundigen, für ihn unangenehmen Tatsachen konfrontiert wird.“[Zusammenfassung der Urteilsbegründung der Schweizerischen Depeschenagentur; Gerichtsgutachten über Däniken, zit. n. Bourquin/Golowin (s. Literatur), S. 139] Dänikens Antrag auf eine Oberexpertise und seine Nichtigkeitsbeschwerde gegen das Urteil wurden 1970 vom Schweizer Bundesgericht und dessen Kassationshof abgelehnt. Im März 1982 hob das Kantonsgericht Graubünden das Urteil auf.[Az: SF5/70; Dänikens Darstellung des Gerichtsverfahrens findet sich in: Peter Krassa (s. Literatur)]
Mit dem zunehmenden Erfolg als Autor und den daraus resultierenden Einnahmen endete Dänikens Dauerauseinandersetzung mit Schweizer Gerichten. Dafür begannen ab 1968 eine Reihe von Plagiats- und Fälschungsvorwürfen, die bis heute andauern. Däniken wurde vorgeworfen, Teile seiner Bücher bei anderen Autoren entlehnt zu haben bzw. seine Thesen durch manipulierte Interpretationen wissenschaftlicher Quellen und verfälschte Abbildungen zu untermauern.[Frühe Kritiken u.a. in: Tat v. 27. April & 11. Juni 1968; Süddeutsche Zeitung v. 8. März 1969; Der Spiegel Nr. 12 v. 17. März 1969; G. Gadow: Erinnerungen an die Wirklichkeit. Berlin 1969; frühe Erwiderung von Däniken in der Tat v. 22. Juni 1968 (Leserbrief)]
1974 widmete ihm das Magazin Der Spiegel eine Titelgeschichte unter der Überschrift 'Der Dänikenschwindel'. Nachdem in den 1990er Jahren mehrere Fernsehsender Serien mit ihm brachten, wurde er sogar Musik-Star: Sein 'World of Mysteries' schaffte es bis auf Platz vier der Schweizer Hitparade.
Von Däniken wohnt in Beatenberg bei Interlaken.
Hypothesen
Erich von Däniken ist der bekannteste Vertreter der sogenannten Prä-Astronautik oder auch 'Paläo-SETI-Hypothese': Außerirdische haben vor langer Zeit die Erde besucht und die Entwicklung der Menschheit entscheidend beeinflusst. Wegen ihrer ungeheuren Überlegenheit wurden diese Astronauten von den Urmenschen für Götter gehalten. Vor dem Hintergrund dieser Annahme deutet von Däniken die unterschiedlichsten Hinterlassenschaften (Bauwerke, Legendenenen usw.) alter Kultur als Beweise für außerirdische Besucher.
Beispielsweise ist er der Ansicht, dass „primitive“ Menschen nicht ohne fremde Hilfe in der Lage gewesen seien, kulturelle Leistungen wie den Bau der Pyramiden von Gizeh, die Steinmonumente auf der Osterinsel, Stonehenge oder die Karte des Piri Reis zu erbringen.
Verschiedene Objekte sah er auch als mögliche Nachbildungen von Startrampen oder Landeplätze für UFOs (zum Beispiel Nazca-Linienen), um Außerirdische (Götter) wieder dazu zu bewegen, nochmals auf der Erde zu landen – dabei deutet er diese Objekte als Überreste von Cargo-Kult. In Religion und Mystik überlieferte Götter interpretiert er als Außerirdische oder auch Zeitreisende.
Das erste Kapitel des Buches Ezechiel (Hesekiel) in der Bibel hält von Däniken für die Beschreibung der Landung eines Raumschiffes und eines Fluges des Propheten damit. Auf Grund der Beschreibungen wurde von diesem so genannten 'Hesekiel-Raumschiff' sogar von einem NASA-Ingenieur ein umstrittenes Modell angefertigt, das die Hypothese veranschaulichen soll.
Organisationen
Die von Erich von Däniken gegründete „
A.A.S. – Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“; (1973 gegründet unter dem Namen „Ancient Astronaut Society“ und 1998 umbenannt) bringt Menschen zusammen, die Besuche Außerirdischer nachweisen wollen. Die Abkürzung
SETI steht hierbei für
Search for Extraterrestrial Intelligence, was übersetzt:
Suche nach außerirdischer Intelligenz bedeutet.
Dänikens Organisation steht jedoch in keinem Zusammenhang mit dem 1984 gegründeten und u. a. von der NASA gesponsorten SETI-Institut.
1996 wurde die 'Erich von Däniken - Stiftung' gegründet. Däniken hat der Stiftung einen Teil seines umfangreichen Archives gewidmet. Dazu gehören Bücher, Dias, Filme, Manuskripte, Bilder und mehr. Zweck der Stiftung ist die Erforschung der großen Rätsel der Welt, insbesondere rätselhafter Relikte vergangener Kulturen. Die Stiftung soll Forschungen fördern, die bisher unmöglich schienen: Forschungen, die sich an die Grundregeln des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns halten und von Wissenschaftlern durchgeführt werden, sich jedoch nicht von bestehenden Paradigmen eingrenzen lassen.
Dänikens Ansichten und Haltung
Erich von Däniken schreibt über sich selbst, dass er keine Fragen beantworten will, sondern lieber unangenehme Fragen stellt. Er kritisiert 'alteingesessene Strukturen' und 'festgefahrene Denkweisen' in den Wissenschaften
Geschichte und
Archäologie und fordert, materielle und schriftliche Fakten unter modernen technischen Gesichtspunkten neu zu betrachten und zu deuten.
Weiterhin fordert er die Geschichtswissenschaftler auf, sich nicht nur auf ein Fachgebiet (wie zum Beispiel
Ägyptologie) zu beschränken, sondern
interdisziplinär die Gemeinsamkeiten zwischen den uralten Hochkulturen zu erkennen (zum Beispiel der Pyramidenbau in
Afrika und
Südamerika; siehe aber z. B.
Thor Heyerdahl), die Gemeinsamkeiten anzuerkennen und detaillierter zu erforschen.
Er kritisiert die
katholische Kirche sowie Regierungen und Behörden von diversen Ländern (unter anderem
Ägypten) dahingehend, dass wichtige Beweisstücke zurückgehalten würden, die seine Hypothesen stützten.
Erich von Däniken beendet seine Vorträge stets mit dem Satz: „Bitte, meine Damen und Herren, glauben Sie mir kein Wort“. Damit möchte er zum Ausdruck bringen, dass er für seine Hypothesen keinen Anspruch auf Wahrheit erhebt. Sein Ziel sei in erster Linie der Beweis, dass man viele Dinge auch von einer anderen Seite betrachten kann.
Privat bezeichnet sich Erich von Däniken als gläubigen Menschen, der jeden Tag betet. Was die religiösen Inhalte anbelangt, ist er der Meinung, diese 'Fakten' seien falsch – und meint damit diejenigen jeder Weltreligion. Der Grund dafür liege in der Frage nach dem Ursprung des Lebens, welcher gemäß den Ansichten von Dänikens im All liegt.
Kritik
Die wissenschaftliche
Archäologie,
Anthropologie und
Geschichtsforschung widersprechen von Dänikens Thesen. Kritiker sind der Überzeugung, dass von Däniken lediglich phantastische Hypothesen, untermauert von vieldeutigen Felszeichnungen usw., postuliert. Ihrer Ansicht nach bleibt von Däniken eine wissenschaftlich fundierte Beweisführung schuldig.
Detailliert ablehnend beschäftigt sich die Skeptikerbewegung mit Dänikens Veröffentlichungen (s.a. Markus Pössel (Phantastische Wissenschaft).
Ein wesentlicher Kritikpunkt ist, dass von Däniken die Fertigkeiten indigener Völker unterschätze oder gar unterschlage. Anhänger argumentieren, dass es Däniken weniger darum geht, die unumstößliche Wahrheit zu finden, als aufzuzeigen, dass es viele unterschiedliche Betrachtungsweisen und Lösungsmöglichkeiten für ein Problem gibt – eben auch solche, die von der modernen Wissenschaft im Allgemeinen als Hirngespinst abgetan werden.
Die Gegenseite wiederum behauptet, dass die zur Schau gestellte Selbstkritik gegenüber seinen eigenen Thesen lediglich dem Selbstschutz vor allzu kritischen Einwänden und vor der damit verbundenen Forderung nach einer wissenschaftlich korrekten Beweisführung dient.
Einflüsse
Dänikens Hauptthemen, wie 'die Götter waren Astronauten' oder '
Atlantis' wurden bereits im Jahre 1951 in dem
Science-Fiction-Roman 'Reich im Mond' von Manfred Langrenus (
Pseudonym von Friedrich Hecht, einem Geochemiker aus
Wien) ausführlich beschrieben. In Frankreich verbreiteten Louis Pauwels und Jacques Bergier mit 'Aufbruch ins dritte Jahrtausend' in den 1960er Jahren ähnliche Thesen.
Werke
- Erinnerungen an die Zukunft, 1968, ISBN 3-404-60274-9
- Zurück zu den Sternen, 1969. Econ, 1986, ISBN 3-430-11986-3
- Aussaat und Kosmos, 1972, ISBN 3-426-03384-4
- Meine Welt in Bildern, 1973, ISBN 3-426-03404-2
- Erscheinungen, 1974, ISBN 3-453-04434-7
- Besucher aus dem Kosmos, 1975 (Sammelband)
- Beweise, 1977, ISBN 3-453-00907-X
- Im Kreuzverhör, 1978, ISBN 3-453-01055-8
- Prophet der Vergangenheit, 1979, ISBN 3-453-05230-7
- Reise nach Kiribati, 1981, ISBN 3-430-11996-0
- Strategie der Götter, 1982, ISBN 3-430-11979-0
- Der Tag an dem die Götter kamen, 1984, ISBN 3-442-08478-4
- Habe ich mich geirrt?, 1985
- Wir alle sind Kinder der Götter, 1987
- Die Augen der Sphinx, 1989, ISBN 3-570-04390-8
- Die Spuren der Außerirdischen, 1990, (Bildband) ISBN 3-570-09419-7
- Die Steinzeit war ganz anders, 1991, ISBN 3-570-03618-9
- Außerirdische in Ägypten, 1991
- Erinnerungen an die Zukunft, 1992, (Sonderausgabe mit neuem Vorwort)
- Der Götter-Schock, 1992, ISBN 3-570-04500-5
- Raumfahrt im Altertum, 1993, ISBN 3-570-12023-6
- Auf den Spuren der Allmächtigen, 1993, ISBN 3-570-12023-6
- Der jüngste Tag hat längst begonnen - die Messiaserwartung und die Außerirdischen, 1995, ISBN 3-570-01728-1
- Botschaften und Zeichen aus dem Universum, 1996, ISBN 3-442-12688-6
- Zeichen für die Ewigkeit - das Rätsel Nazca, 1997, ISBN 3-570-01730-3
- Im Namen von Zeus, 1999, ISBN 3-570-00029-X
- Die Götter waren Astronauten, 2001, ISBN 3-570-00031-1
- Geheimnisse versunkener Welten, 2003 (Hörbuch Moderiert von Rainer Holbe)
- Mysteries, 2005, (Bildband)
- (mit Cornelia von Däniken) Der Mystery Park. Die Geschichten, die Menschen. Alle Texte - alle Quellen. Ausführliche Kommentare, 2005, ISBN 3-9522858-1-1
- Geheimnisvolles Ägypten - Im alten Ägypten stimmt etwas nicht - und keiner redet darüber. 2006 (DVD)
- Falsch informiert! Vom unmöglichsten Buch der Welt, Henochs Zaubergärten und einer verborgenen Bibliothek aus Metall, 2007, ISBN 978-3-938516-56-0
Unterhaltungsliteratur
- Ich liebe die ganze Welt, 1983, (heitere Kurzgeschichten) ISBN 978-3548341699
- Die Rätsel im alten Europa, 1991, (Jugendroman) ISBN 3-570-01337-5
- Das Erbe von Kukulkan, 1993, (Jugendroman) ISBN 3-570-01818-0
- Die seltsame Geschichte von Xixli und Yum - Ein Tatsachenromen, 2002
- Für 100 Franken die ganze Welt und andere Geschichten, 2003, ISBN 978-3980828017
- Tomy und der Planet der Lüge - Der Roman, der kein Sachbuch werden durfte, 2006, ISBN 3-9385-1631-3
Herausgeberschaft
- Lexikon der Prä-Astronautik, bearb. U. Dopatka, 1979
- Kosmische Spuren, 1989 (Anthologie von Aufsätzen aus der Zeitschrift Ancient Skies)
- Neue kosmische Spuren, 1992, (Anthologie von Aufsätzen aus der Zeitschrift Ancient Skies) ISBN 3-442-12355-0
- Fremde aus dem All, Kosmische Spuren: neue Funde, Entdeckungen, Phänomene, 1995, (Anthologie von Aufsätzen aus der Zeitschrift Ancient Skies) ISBN 3-442-12569-3
- Das Erbe der Götter, 1997, (Anthologie von Aufsätzen aus der Zeitschrift Ancient Skies) ISBN 3-442-12758-0
- Jäger verlorenen Wissens, 2003, (Anthologie von Aufsätzen aus der Zeitschrift Ancient Skies) ISBN 3-9302-1969-7
Filme nach Büchern
Sonstige Filme
- Torsten Sasse, Erich von Däniken - Die Videobiographie. Aktualisierte ARD-Dokumentation, 2005
Anmerkungen
Literatur
- Gilbert A. Bourquin / Sergius Golowin (1970): Die Däniken-Story, München/Berlin: Herbig
- Pieter Coll (1970, TB 1990): Geschäfte mit der Phantasie - warum es keinen Raumflug vor Jahrtausenden geben konnte: Arena Verlag, ISBN 3401012266 (gebundene Ausgabe 1970), ISBN 3401035630 (Taschenbuch 1990)
- Gerhard Gadow: Erinnerungen an die Wirklichkeit. Erich von Däniken und seine Quellen, durchgesehene und erweiterte Ausgabe 1972, Frankfurt a.M.: Fischer Taschenbuch Verlag, ISBN 3-436-01348-X (1982 ISBN 3596211972), ursprünglich 1969 als Typoskript erschienen als Sonderdruck Nr. 2 der SLAN-Nachrichten, Berlin
- Peter Kaufhold (1982): Auf den Spuren des Erich von Däniken, Simon-Verlag - ISBN 0-907-38405-6
- Peter Krassa (1976): Däniken intim - das Bild einer schillernden Persönlichkeit, Bauer Verlag.
- Peter Krassa (1995): Der Götterforscher - Erich von Däniken und seine Welt; Biographie, MG Verlag - ISBN 3-931-16400-4
- Jürgen Mai (2003): Mr. Däniken, wie haben Sie das vollbracht?, ISBN 3-9809143-0-5
- Markus Pössel (2000): Phantastische Wissenschaft - Über Erich von Däniken und Johannes von Buttlar, Rowohlt - ISBN 3-499-60259-8 (Corrigenda, Links und Ergänzungen zum Buch
)
- Peter Rocholl / Wilhelm Roggersdorf (1970): Das seltsame Leben des Erich von Däniken, München: Econ, ISBN 3430178118
- Jens Rohark/ Mario Krygier (2006): Don Eric und die Maya - 23. Dezember 2012 - Werden die Götter wiederkommen? docupoint, Magdeburg. ISBN 3-938142-72-3
Weblinks