Deutschland
Zu den wichtigsten Forschungseinrichtungen in
Deutschland gehören neben einer Vielzahl spezieller
Institute der Fakultäten an Universitäten die außeruniversitären Einrichtungen der
Fraunhofer-Gesellschaft, der
Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschafte und die
Max-Planck-Institut. Auch eine Reihe von Akademieinstituten sind hier zu nennen, z.B. in Potsdam das
Geoforschungszentrum und das
Astrophysikalische Institut Potsdam oder das
Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin.
Österreich
In
Österreich sind es neben Sonderformen einiger Hochschulinstitute unter anderem die Forschungsstätten der Boltzmann-Gesellschaft und die
Christian-Doppler-Laboratorien. Auch große naturwissenschaftliche
Museen betreiben eigene Forschungsabteilungen, u.a. das Naturhistorische Museum in Wien. Andere relevante Institutionen sind z.B. die
AGEO (Geoinformation), die
ASA (Austrian Space Agency), einige Bereiche des
WIFI und des
IFES (Empirische Sozialforschung) oder das Krebsforschungszentrum.
Schweiz
In der
Schweiz sind beispielsweise die Forschungsinstitute für Empirische Ökonomie, für Natur- und
Ingenieurwissenschaften, für Freizeit und Tourismus (FIF) und für
Hochgebirgsklima und Medizin anzuführen. Demgegenüber stellt der Swiss Pharma Contract ein Beispiel von Industrie-gesponserten Forschungsstätten dar.
Auf internationaler Ebene gibt es mehrere staatlich getragene Einrichtungen wie etwa die European Space Agency (ESA), das Kernforschungszentrum CERN und das EMBL, die neben technischen Entwicklungen einen starken Forschungsschwerpunkt haben.
Siehe auch
Verzeichnisse von Forschungseinrichtungen
Auf CD
- Vademecum - Stätten der Forschung. Raabe Verlag, 6. 2002 ISBN 3-88649-369-5 (CD-ROM) [Seit 2002 auch als Online-Datenbank unter http://www.vademecum-online.de/
(kostenpflichtig)]
- Euromecum - European Higher Education and Research Institutions. Raabe Verlag, ISBN 3-88649-368-7 (CD-ROM)