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Geändert: 2007-12-17
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fiFriedensreich Hundertwasser
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svFriedensreich Hundertwasser
Kategorie: Österreichischer Maler Briefmarkenkünstler Die-Grünen-Mitglied (Österreich) Geboren 1928 Gestorben 2000 Mann

Friedensreich Hundertwasser

Hundertwasser (links) 1965 in Hannover

Hundertwasser (links) 1965 in Hannover

Hundertwasser 1998 in Neuseeland

Hundertwasser 1998 in Neuseeland

Friedrich Stowasser (* 15. Dezember 1928 in Wien; † 19. Februar 2000 an Bord der Queen Elizabeth 2), besser bekannt als Friedensreich Hundertwasser, in Eigenkreation auch Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser war ein österreichischer Künstler und Multitalent, sowie ein entfernter Verwandter des Altphilologen Joseph Maria Stowasser.

1 Leben
2 Politische Ansichten
3 Mottos
4 Kunstschaffen
5 Bauwerke
6 Bilder
7 Briefmarken
8 Bücher
9 Galerie
10 Literatur
11 Einzelnachweise
12 Weblinks

Leben

Hundertwasser war das einzige Kind des arbeitslosen Reserveleutnants Ernst Stowasser und seiner Ehefrau Else Stowasser. Der Vater starb nur dreizehn Tage nach seiner Geburt an einer Blinddarmentzündung, worauf ihn seine Mutter alleine groß zog. Mit sieben Jahren kam er auf die Montessori-Schule in Wien. Die dortigen Kunsterzieher attestierten ihm einen „außergewöhnlichen Formen- und Farbensinn“. Obwohl seine Mutter Jüdin war, wurde Hundertwasser 1937 katholisch getauft. Nach dem „Anschluss Österreichs“ kam er 1938 zur Hitler-Jugend. Weil Privatschüler weniger auffielen, ließ Else Stowasser ihren Sohn auf eine staatliche Wiener Schule wechseln. 1943 wurden neunundsechzig von Hundertwassers Verwandten von den Nationalsozialisten ermordet. Hundertwasser und seine Mutter blieben verschont.

Nach seiner Matura im Jahr 1948 besuchte er im Wintersemester 1948/49 für drei Monate die Wiener Akademie der Bildenden Künste. Dort begann er seine Werke mit dem Künstlernamen „Hundertwasser“ zu signieren. Kurz nach Abbruch des Studiums reiste Hundertwasser im April 1949 zum ersten Mal nach Italien. Er lernt u.a. den französischen Künstler René Brô kennen. Gemeinsam reisen sie 1950 bis nach Paris. Es folgten weitere Reisen nach Marokko (erste Jahreshälfte von 1951), nach Tunesien, Sizilien und auf die Bürgeralm bei Aflenz in der Steiermark.

Trotz seines Lebens als Einzelgänger reiste Hundertwasser Zeit seines Lebens viel und gern. Auf den Reisen lernte er Englisch, Französisch und Italienisch. Außerdem sprach er ein wenig Japanisch, Russisch, Tschechisch und Arabisch. Stets hatte er einen Miniaturmalkasten bei sich, um überall und sofort malen zu können. Seine ersten Ausstellungen hatte Hundertwasser 1952 und 1953 in seiner Heimatstadt Wien, 1955 dann in Mailand sowie 1954 und 1956 in Paris.

Im Jahr 1957 erwarb Hundertwasser einen Bauernhof am Rand der Normandie. 1958 feierte er seine erste Hochzeit. Die Ehe wurde zwei Jahre später wieder geschieden. Hundertwasser reiste 1960 nach Japan, wo er 1961 bei der 6. Internationalen Kunstausstellung in Tokio den „Mainichi-Preis' erhielt. 1962 heiratete er ein zweites Mal. Auch die Ehe mit der Japanerin Yuku Ikewada zerbrach nach einigen Jahren und wurde 1966 geschieden. Während der Zeit in Japan entstand auch der Name „Friedensreich“. Er übersetzte seinen Vornamen in die japanischen Schriftzeichen für die Begriffe „Friede“ und „reich“ und nannte sich von nun an Friedensreich.

Nach dem Bauernhaus in der Normandie kaufte Hundertwasser 1964 die aufgelassene „Hahnensäge“ im dünn besiedelten niederösterreichischen Waldviertel. Dort, fernab von Hektik und inmitten der Umwelt, richtete er sich eine neue Behausung ein. Sein Streben und Engagement nach einer friedlichen, humanen und naturnahen Umwelt drückte der Künstler 1967 in München und 1968 in Wien, durch zwei öffentliche Reden aus, die er nackt hielt.

Von 1970 bis 1972 arbeitete Hundertwasser mit dem Regisseur Peter Schamoni an dem Film „Hundertwasser Regentag“. Dieser war nach dem Dokumentarfilm „Hundertwasser - Leben in Spiralen“ von 1966, der zweite Film über das Leben des Künstlers. Er handelt von dem alten Salzfrachter, mit dem Hundertwasser 1968 von Sizilien nach Venedig segelte.

Hundertwasser entwarf das offizielle Plakat für die XX. Olympischen Sommerspiele 1972 in München. 1975 begann er Postwertzeichen zu entwerfen. 1982 gestaltete er die Fassade der Rosenthal-Fabrik in Selb um. Ein Jahr später folgte die Grundsteinlegung des Hundertwasser-Hauses in Wien, das am 17. Februar 1985 an die Mieter übergeben wurde. In den Jahren darauf arbeitete Hundertwasser an zahlreichen Architekturprojekten. Darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz, aber auch Kalifornien, Japan und Neuseeland.

1995 erschien die streng limitierte „Hundertwasser – Bibel“. Die 1688 Seiten starke Bibel ist mit dreißig, extra für diese Edition geschaffenen Collagen und fünfzig Kunstwerken bebildert. Die Einbände sind handgefertigt und jeweils Unikate.

Am 19. Februar 2000 starb Friedensreich Hundertwasser auf der Rückreise von einem längeren Aufenthalt in Neuseeland an Bord der „Queen Elizabeth 2“ an Herzversagen.

Seinem letzten Wunsch entsprechend wurde er am 3. März auf seinem Grundstück in Neuseeland beerdigt. Unter einem Magnolienbaum, ohne Sarg und nackt, eingehüllt in eine von ihm entworfene Fahne mit dem Koru-Symbol.

Politische Ansichten

Zur politischen Einstellung Hundertwassers kann gesagt werden, dass er infolge seiner Erfahrungen als Verfolgter des NS-Regimes (seine Mutter war Jüdin) früh eine konsequent antitotalitäre Position vertrat (auch im Sinne einer Ablehnung des Stalinismus). Er dürfte von seiner Mutter im Sinne der in der Zwischenkriegszeit verbreiteten k.u.k-Nostalgie beeinflusst worden sein. Seine frühen Ängste vor den im Karree marschierenden Bataillonen der Diktaturen dürfte seine Gegnerschaft gegen die Geometrisierung des Menschen und seiner Architektur mit bedingt haben. In späteren Jahren, als bereits bekannter Künstler, hat sich Friedensreich Hundertwasser als Umweltaktivist betätigt und zuletzt eher als EU-Gegner und Verfechter der Bewahrung regionaler Eigenarten profiliert. Zu den weniger bekannten Facetten von Hundertwassers Persönlichkeit gehört sein Bekenntnis als konstitutioneller Monarchist. Dazu folgendes Zitat „für die Wiederkehr der Konstitutionellen Monarchie“:

„Österreich braucht ein übergeordnetes Zentrum, bestehend aus immerwährenden höheren Werten, - die man gar nicht mehr auszusprechen wagt -, wie Schönheit, Kultur, inneren und äußeren Frieden, Glaube, Reichtum des Herzens (…)

Österreich braucht einen Kaiser, der dem Volke untertan ist. Eine übergeordnete und strahlende Größe, zu der alle Vertrauen haben, weil diese Größe im Besitz aller ist. Die rationalistische Denkungsart hat uns zwar in diesem Jahrhundert einen ephemeren höheren amerikanischen Lebensstandard auf Kosten der Natur und der Schöpfung gebracht, der jetzt wieder zu Ende geht, doch unser Herz, unsere Lebensqualität, unsere Sehnsüchte zerstört, ohne die ein Österreicher nicht leben mag.

Es ist ungeheuerlich, dass Österreich einen Kaiser hat, der niemandem Böses tat und ihn dennoch wie einen Aussätzigen behandelt. Österreich braucht eine Krone! Es lebe Österreich! Es lebe die Konstitutionelle Monarchie! Es lebe Otto von Habsburg!“
 
Friedensreich Hundertwasser
Kaurinui, Neuseeland
28. März 1983
 
(Am 14. Mai 1987 Otto von Habsburg zu seinem 75. Geburtstag gewidmet)

Mottos

  • „Das Paradies ist ja da, wir machen es nur kaputt.“
  • „Die gerade Linie ist gottlos, führt zum Untergang der Menschheit.“
  • „Die schönen Künste müssen schön sein.“
  • „Ich glaube, dass Malerei eine religiöse Beschäftigung ist.“
  • „Mein Bestreben, mich vom allgemeinen Bluff unserer Zivilisation zu befreien.“
  • „Natur ist schön, Kunst ist schön, beides gehört zusammen.“
  • „Nur wer schöpferisch denkt und lebt, wird überleben im Diesseits und im Jenseits.“
  • „Ohne Kitsch ist das Leben ärmer.“
  • „Was Gott getrennt hat, sollen wir nicht mit Gewalt einen.“
  • „Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“

Kunstschaffen

Seine künstlerischen Einflüsse in der Malerei und Bildhauerei setzte Friedensreich Hundertwasser auch in der Gestaltung mehrerer Gebäude um. Da „sto“ in vielen slawischen Sprachen das Wort für hundert ist, legte er sich den Künstlernamen Hundertwasser zu. Zudem benutzte er auch eine japanische Übersetzung seines Nachnamens, 百水 (hyakusui), und nahm die Tradition japanischer Künstler auf, seine Werke mit einem Namensstempel zu versehen. Seine bunten Bilder waren durch weiche Naturformen und Spiralen geprägt. Von der Wiener Secession, insbesondere von Gustav Klimt und Egon Schiele inspiriert, entwickelte der Aktionskünstler und Umweltaktivist seinen eigenen „Hundertwasser-Stil“. Seine Popularität und die hohe Kunst der Massenvermarktung verhalfen ihm zu weltweiter Bekanntheit.

Hundertwasser bezeichnete die gerade Linie als gottlos, da sie in der Natur nicht vorkomme. Deshalb forderte er in seinem „Verschimmelungsmanifest“, dass die gerade Linie verboten werden sollte. Ein Auszug aus diesem Manifest: „Schon das Bei-sich-tragen einer geraden Linie müßte, zumindest moralisch, verboten werden.Verschimmelungsmanifest gegen den Rationalismus in der Architektur Weblinks Heimann-Jelinek meint, Hundertwassers labyrinthischer Spiralstil habe seine Wurzeln auch in der permanenten Spannung und Angst, die er während der Jahre 1938-1945 durchleben musste. Hundertwasser hat sich einige Zeit ganz bewusst mit der Shoa beschäftigt: Bilder wie Blut regnet auf die Häuser (1961), Judenhaus in Österreich (1961-62), Blutgarten (1962) oder Krematorium (1963) legen davon Zeugnis ab.

Bauwerke

Hundertwasserhaus Wien, Detail

Hundertwasserhaus Wien, Detail

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Hundertwasser Fernwärme, Wien Spittelau

Hundertwasser Fernwärme, Wien Spittelau

Markthalle Altenrhein (Schweiz)

Markthalle Altenrhein (Schweiz)

Hundertwasser gestaltete 37 Bauwerke:

Bilder

  • 1959 Kaaba-Penis, die halbe Insel, Hamburg Sammlung Poppe

Auf Hundertwasser geht die Kunstrichtung Transautomatismus zurück.

Briefmarken

Zu dem umfangreichen Schaffen Hundertwassers gehören 26 Werke, die von ihm selbst als Briefmarkenentwürfe für verschiedene Postverwaltungen konzipiert wurden.

Dreizehn dieser Entwürfe wurden als Briefmarke realisiert.

  • Österreich
    • Moderne Kunst in Österreich, 1975
    • Gipfelkonferenz der Staats- und Regierungschefs der Europarat-Mitgliedsstaaten, Wien, 1993
  • Senegal - Kunst auf Briefmarken (3 Briefmarken), 1979
  • Kapverdische Inseln - Schifffahrt, 1982 (gedruckt, aber nicht ausgegeben), 1985 (mit Überdruck ausgegeben)
  • UNO-Postverwaltung (Wien, Genf und New York) - 35. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, 1983 (6 Briefmarken)
  • Liechtenstein - Hommage an Liechtenstein, 1993

Sechs der nicht realisierten Entwürfe sind Alternativentwürfe zu einer Briefmarkenausgabe (Österreich, Vereinte Nationen, Senegal) und wurden deshalb nicht ausgeführt.

Sieben weitere Entwürfe entstanden für die Postverwaltungen von Marokko und Französisch-Polynesien, wurden jedoch nicht als Briefmarke realisiert.

Daneben hat Friedensreich Hundertwasser einige seiner Werke für Briefmarkenausgaben adaptiert. Auf der Grundlage dieser Adaptionen wurden Briefmarken ausgegeben von:

  • Frankreich - 2 Dienstmarken für den Europarat, 1994
  • UNO-Postverwaltung (Wien, Genf und New York) - Sozialgipfel (3 Briefmarken), 1995
  • Luxemburg - Europäische Kulturhauptstadt (3 Briefmarken), 1995
  • Liechtenstein - EXPO 2000 Hannover (3 Briefmarken), 2000

Die Österreichische Post verwendete weitere Hundertwasser-Motive für die Europa-Ausgabe 1987 (Moderne Architektur, Hundertwasserhaus), anlässlich seines Todes 2000 (Gemälde Blue Blues, im Rahmen der WIPA 2000) und 2004 Nationalpark Donauauen (Plakat Die freie Natur ist unsere Freiheit anlässlich der Aubesetzung in Hainburg).

Erstmals wurde ein Hundertwasser-Motiv anlässlich der Kunstausstellung Salon de Mayo (Havanna, 1967) auf einer kubanischen Briefmarke wiedergegeben.

Mit Ausnahme der Dienstmarken für den Europarat und der kubanischen Marke wurden alle Briefmarken von Prof. Wolfgang Seidel gestochen und von der Österreichischen Staatsdruckerei in einem sehr aufwändigen Kombinationsdruckverfahren produziert (Stichtiefdruck, Rastertiefdruck, z.T. auch Metallprägung).

Bücher

Stowassers Lateinwörterbuch im Hundertwasser-Design

Stowassers Lateinwörterbuch im Hundertwasser-Design

1989 erschien die von Hundertwasser gestaltete 19. Auflage der 24-bändigen Brockhaus-Enzyklopädie in einer auf 1800 Stück limitierten Sonderausgabe. Jeder Einband dieser Auflage variiert in der Farbe des Leinenss wie auch in den Farben der Folienprägung, somit ist jedes Exemplar ein Unikat. „Kein Band, kein Einband der von mir entworfenen Enzyklopädie ist dem anderen gleich. Trotzdem greifen sie bei aller Verschiedenheit ineinander und fügen sich zu einem Gesamtbild. Dieses Vernetzen untereinander ist Sinnbild des Wissens, das Brockhaus vermittelt“. (F. Hundertwasser).

  • Stowasser: lateinisch-deutsches Schulwörterbuch
Für die 1994 neu erschienene Ausgabe des Wörterbuchs „Der kleine Stowasser“ gestaltete Hundertwasser textile Einbände in 100 farblich unterschiedlichen Variationen.

1995, Format: 20x28,5 cm, 1.688 Seiten, 80 ganzseitige Bilder, davon 30 Collagen, die Hundertwasser eigens für diese Bibel-Edition geschaffen hat. Jede Bibel zeichnet sich durch eine andere Farbkombination in der Leinenwebung aus. Ebenfalls unterscheiden sich die Exemplare in den leuchtend strahlenden Metall-Farbprägungen. Jeder Einband wurde überwiegend in Handarbeit hergestellt.

Galerie

Bild:Hundertwasser1.jpg|Markthalle in Altenrhein (Schweiz) Bild:Hundertwasser2.jpg|Markthalle in Altenrhein (Schweiz) Bild:Hundertwasser7.jpg|Markthalle in Altenrhein (Schweiz) Bild:Hundertwasser3.jpg|Markthalle in Altenrhein (Schweiz) Bild:Hundertwasser4.jpg|Markthalle in Altenrhein (Schweiz) Bild:Hundertwasser5.jpg|Markthalle in Altenrhein (Schweiz) Bild:Hundertwasser6.jpg|Markthalle in Altenrhein (Schweiz)

bild:Waldspirale.jpg|Waldspirale in Darmstadt bild:Waldspirale Hundertwasser.jpg|Waldspirale in Darmstadt bild:Darmstadt-Waldspirale-Hundertwasser1.jpg|Waldspirale in Darmstadt bild:Darmstadt-Waldspirale-Hundertwasser2.jpg|Waldspirale in Darmstadt bild:Darmstadt-Waldspirale-Hundertwasser3.jpg|Waldspirale in Darmstadt bild:Darmstadt-Waldspirale-Hundertwasser4.jpg|Waldspirale in Darmstadt

Bild:Hundertwasser-Kindergarten from Southwest.JPG|Gesamtansicht von Südwesten Bild:Hundertwasser-Kindergarten from North.JPG|Gesamtansicht von Norden Image:Hundertwasser-Kindergarten (5).jpg|Die Außenmauern sind „schief“ gemauert... Image:Hundertwasser-Kindergarten (9).jpg|... und auch die Ziegelsteine des Dachgartens sind uneinheitlich. Image:Hundertwasser-Kindergarten (6).jpg|Dem Haupteingang sind Säulen vorgesetzt... Image:Hundertwasser-Kindergarten (7).jpg|...und eine Säule stützt auch den Flur im Erdgeschoss. Image:Hundertwasser-Kindergarten (3).jpg|Der Flur im Obergeschoss... Image:Hundertwasser-Kindergarten (4).jpg|...hat Mosaike an den Wänden.

  • Die Hundertwasser-Toilette in Kawakawa
bild:HundertwasserToiletteKawakawaaussen.jpg|Hundertwasser Toilette in Kawakawa bild:HundertwasserToiletteKawakawainnen.jpg|Hundertwasser Toilette in Kawakawa bild:Hundertwassertoilette1.jpg|Hundertwasser Toilette in Kawakawa (Urinale in der Herrentoilette) bild:Hundertwassertoilette2.jpg|Hundertwasser Toilette in Kawakawa (Herrentoilette)

  • Der Bahnhof in Uelzen
Bild:Hundertwasser9.jpg|Bahnhof in Uelzen Bild:Hundertwasser10.jpg|Bahnsteig in Uelzen

  • Weitere Bauten
Bild:Magdeburg_Hundertwasserhaus.jpg|Grüne Zitadelle in Magdeburg

bild:Hundertwasserbrunnen.jpg|Hundertwasserbrunnen in Zwettl bild:Bad_Blumau_Panorama.jpg|Therme Bad Blumau bild:Barbarakirche.jpg|St. Barbara Kirche in Bärnbach Bild:Roiten_Dorfmuseum.jpg|Dorfmuseum Roiten Image:Mk Frankfurt BadSoden.jpg|Wohnhaus in Bad Soden am Taunus Bild:Hundertwasser-essen.jpg|Ronald-McDonald-Haus in Essen Bild:Stadtcafe Ottensen.JPG|Stadtcafé in Hamburg-Ottensen Bild:Hunderwasserhaus Plochingen.jpg|Hundertwasserhaus in Plochingen mit Regenturm

Literatur

  • Walter Koschatzky: Friedensreich Hundertwasser. 4. Auflage. Orell Füssli, Zürich 1996. ISBN 3-280-01647-9
  • Harry Rand: Hundertwasser, der Maler. Bruckmann, München 1986. ISBN 3-7654-2075-1
  • Pierre Restany: Die Macht der Kunst, Hundertwasser. Der Maler-König mit den fünf Häuten. Taschen, Köln 1998. ISBN 3-8228-7856-1
  • Robert Schediwy: Hundertwassers Häuser - Dokumente einer Kontroverse über zeitgemäße Architektur Tusch, Wien 1999, ISBN 3-85063-215-6
  • Wieland Schmied: Hundertwasser 1928 - 2000. Persönlichkeit, Leben, Werk. Taschen, Köln 2005. ISBN 3-8228-4108-0

Einzelnachweise

Weblinks

Bauwerke

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