Grüne Bewegungen als Vertreter einer post-neoklassischen Ökonomie
Die neoklassische Ökonomie ist die Hauptdenkrichtung der modernen Ökonomie. Neoklassisch orientierte Wissenschafter legen sich ein strenges Muster an Vorannahmen zugrunde, das ihnen einen mathematischen Zugang ermöglicht. Ein unbeabsichtigter Nebeneffekt davon ist, dass die Evolution eines Systems, etwa eine sich verändernde Ethik, ausgeschlossen wird.
Beeinflussungen und Opponente
Folgende Ökonomen und Systemtheoretiker haben die grüne Ökonomie beeinflusst: E. F. Schumacher, Robert Costanza, Lynn Margulis, David Korten, Richard Buckminster Fuller, Herman Daly, Donella Meadows, Paul Hawken, Amory Lovins, Hunter Lovins, Brian Milani, Marilyn Waring, Jane Jacobs, Robin Hanson und Amartya Sen.
Robin Hahnel und Michael Albert haben ein begrenztes Modell (Partizipatorisches Volkswirtschaftssystem ) entwickelt, das sich auf rein ökonomische Annahmen stützt und keine Mechanismen für ökologische Angelegenheiten bereitstellt. Dennoch hoffen sie, dass andere ihr Modell in diese Richtung weiterentwickeln werden [1]
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