Der Begriff wurde 1890 vom französischen Soziologen Alfred Espinas geprägt, wird heute aber meist in Verbindung mit dem Werk von Ludwig von Mises und anderen Anhängern der liberalen österreichischen Schule benutzt.
Praxeologen verfügen zumeist nicht über eine bestimmte Ausgangstheorie (wie z. B. Psychoanalyse oder Darwinismus), können aber bestimmte Wahrscheinlichkeitsaussagen machen.
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