Gründung und Firmengeschichte
| Premiere Aktiengesellschaft
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| Gründung:
| 1990
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| Firmensitz:
| München
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| Vorstand:
| Michael Börnicke, Carsten Schmidt, Hans Seger, Alexander Teschner
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| Vorstandsvorsitzender:
| Michael Börnicke Vor 01.09.2007: Georg Kofler
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| Mitarbeiter:
| 1.595
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Veröffentlichungs- richtlinien:
| Am Ende des Geschäftsjahres
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Premiere ging 1990 aus dem Deutschland-Geschäft des in der Schweiz beheimateten
Pay-TV-Senders
Teleclub hervor. Sendestart war am 28. Februar 1991. Eigentümer waren zu diesem Zeitpunkt die
Kirch-Gruppe, die
Bertelsmann AG und
Canal Plus.
Im Jahr 1997 verkaufte die Bertelsmann AG ihren Anteil an Premiere an die Kirch-Gruppe.
1999 wurde durch Umstrukturierungen innerhalb der Kirch-Gruppe die KirchPayTV Holding gegründet. Darin verschmolz Premiere mit dem Wettbewerber DF1 zu Premiere World.
Im Februar 2002 übernahm Georg Kofler die Geschäftsführung von Premiere. Premiere World wurde in Premiere umbenannt. Zu dieser Zeit schrieb Premiere tiefrote Zahlen. Im Mai des Jahres musste die KirchPayTV-Holding Insolvenz anmelden, die im Juli mit Hilfe der Bayerischen Landesbank und der HypoVereinsbank, abgewendet werden konnte.
Am 19. März 2003 stellte Premiere seine neue Gesellschafterstruktur vor: die Investorengruppe Permira hält zu diesem Zeitpunkt 64,1 %, die Bayerische Landesbank und die HypoVereinsbank jeweils 10 %, Bawag 3,5 %. Die restlichen Anteile hält das Management. Im August 2003 übernahm Georg Kofler weitere 10,37 % Anteile von Permira und erhöhte diese somit auf 20,46 Prozent.
Nachdem sich Premiere nunmehr auf das Kerngeschäft konzentrierte und sich aus dem Hardwaregeschäft zurückzog, konnte Georg Kofler für das dritte Quartal 2004 erstmals mit einem Nettoertrag von 15,4 Mio. Euro Premiere wieder in die schwarzen Zahlen bringen. Zudem überschritt man die Grenze von 3 Mio. Abonnenten.
Seit dem 1. September 2007 ist Herr Michael Börnicke neuer Vorstandsvorsitzender der Premiere AG.
Börsengang
Das Grundkapital der Premiere AG betrug zum Zeitpunkt des Börsengangs im März 2005 70 Millionen. Es ist eingeteilt in 70 Millionen auf den Namen lautende Stückaktien. Die Aktien sind an der
Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Ausgabekurs für die Aktien war 28 Euro. Dadurch konnten Premiere und seine Alt-Aktionäre rund 1,2 Mrd. Euro erlösen. Der Börsengang war 12-fach überzeichnet. Insgesamt wurden 42,1 Mio Aktien und ein
Greenshoe von 5,5 Millionen Aktien platziert. Von den angebotenen Premiere-Aktien gingen 70 % an institutionelle Investoren wie beispielsweise Investmentfonds und 30 Prozent an Privatanleger. Premiere-Abonnenten erhielten dabei 75 Prozent ihrer gezeichneten Papiere, die anderen Privatanleger 42 Prozent. Der Streubesitz liegt damit bei über 50 Prozent. Der überwiegende Teil des Emissionsvolumens floss an die Altaktionäre wie die Risikokapitalgesellschaft
Permira. Im Unternehmen verblieben 308 Mio Euro. Damit wurde vor allem die Nettoverschuldung von 370 auf unter 100 Millionen Euro zurückgeführt.
Konzern
Der Konzern besteht heute aus der Premiere AG, die als Muttergesellschaft für den eigentlichen Fernsehsender, der 100 %-Tochter Premiere Fernsehen GmbH & Co. KG fungiert. Diese hat wiederum mehrere Tochtergesellschaften, wie z. B. der Anbieterin des Bezahlfernseh-Programms für Österreich (
Premiere Fernsehen GmbH (Österreich)), sowie die neu gegründete
Premiere Star GmbH (
s.u). Außerdem werden Anteile an der
Premiere Service Center Schwerin GmbH gehalten, die für die Kundenbetreuung bei Premiere zuständig ist, der
Premus Logistik und Service GmbH, die z. B. den Versand von notwendigen Digitalreceiversn und
Smartcard durchführt, sowie der
Premiere Hotel Entertainment GmbH, die einen Teil des Premiere-Programms für Hotels vertreibt.
Verschlüsselung
Ein großes Problem für Premiere war lange Zeit das Verschlüsselungssystem
Betacrypt, welches schon lange Zeit zu umgehen war. Aus diesem Grund stellte Premiere im Herbst 2003 auf das neue Verschlüsselungssystem
Nagravision der Firma
Kudelski um. Das System Nagravision galt lange Zeit als unknackbar und konnte nur mittels der sogenannten Card-Sharing-Methode umgangen werden, bei dem die benötigten Decoderschlüssel über ein tatsächlich bestehendes Abonnement aus dem Internet nachgeladen werden mussten. Seit November 2005 kann die Verschlüsselung mit einer speziellen Smartcard umgangen werden, welche illegal erworben werden muss, oder aber per
DVB-Applikation mit einem speziellen
Plugin. Gegen Händler und Käufer dieser Karte geht Premiere juristisch vor. Später wurde auch die Entschlüsselung über einen Software-
Emulator möglich.
Fußball
Bereits seit 1990 übertrug Premiere einmal wöchentlich live ein Top-Spiel der deutschen
Fußballbundesliga.
Mit Beginn der Saison 2000/01 übertrug Premiere erstmals alle Spiele der Fußballbundesliga und der UEFA Champions League live.
Im September 2005 erwarb das Unternehmen die Free-TV- und Bezahlfernseh-Rechte an der UEFA Champions League für drei Jahre ab der Saison 2006/2007. Dieser Schritt sorgte für Aufsehen unter den Fußballfans und Vereinen, welche die zeitnahe Übertragung im freien Fernsehen gefährdet sehen.
Am 21. Dezember 2005 verlor Premiere die Ausschreibung für die Bezahlfernseh-Rechte an der Fußballbundesliga für drei Spielzeiten ab der Saison 2006/2007 an das Konsortium Arena, da Premiere nicht bereit war, für eine von der DFL geforderten früheren Ausstrahlung im Free-TV 250 Millionen Euro zu zahlen. Premiere bot für dieses Modell lediglich 15.000 Euro. An diesem Tag verlor die Premiere-Aktie über 40 Prozent Ihres Wertes.
Am 19. Mai 2006 kündigten Premiere und die Deutsche Telekom an, über IPTV ab der Saison 2006/2007 die Fußball-Bundesliga zu übertragen. Drei Millionen Zuschauer sollten den neuen Dienst empfangen können. Der Empfang der Bundesliga ist zurzeit nur über VDSL in ausgewählten Städten möglich.
Durch fehlende flächendeckende Verbreitungsverträge im Kabelnetz konnte Premiere am 13. Juli 2006 bekannt geben, dass das Programm von Arena und somit die Liveübertragungen der Fußballbundesliga in den Kabelnetzen von Kabel Deutschland zu verbreiten.
Am 8. Februar 2007 ging Premiere eine umfangreiche Marketing- und Vertriebskooperation mit dem Konkurrenten Arena ein, die es Premiere nunmehr gestattet, die Fußballbundesliga wieder seinen Kunden in Deutschland flächendeckend über Satellit und in dem größten Teilen des Kabelnetzes (ausgenommen ish und iesy) anzubieten. Dies beflügelte den Aktienkurs von Premiere. Am 18. April 2007 stellte Premiere die Vermarktung von arena allerdings auf Verlangen des Kartellamtes auf unbestimmte Zeit wieder ein. Nach Abschluss der Prüfung kam das Bundeskartelamt jedoch zu der Überzeugung, diese Kooperation wenigstens befristet bis zum 30. Juni 2009 tolerieren zu können, so dass der Zusammenarbeit von Premiere und Arena vorerst keine weiteren Hindernisse im Wege stehen[Kartellamt billigt Fußballmonopol ]
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Arena erklärte schließlich Mitte Juli 2007, aus dem defizitären Bundesliga Geschäft aussteigen zu wollen und seine Bundesligarechte für die Saison 2007/2008 und 2008/2009 an Premiere verkaufen zu wollen. Dafür erhält Arena insgesamt 200 Millionen Euro in bar (= 100 Millionen Euro pro Saison) sowie ein Aktienpakt über 17% an Premiere im Wert von 300 Millionen Euro[Premiere muss für die Bundesliga teuer bezahlen ]
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Das Fußballangebot, was aktuell eben aus der Bundesliga, der UEFA Champions League, verschiedenen europäischen Top-Ligen (wie z.B. die Primera Division und die Premier League) und dem UEFA Cup besteht (siehe Programm), wird durch verschiedene Fußball-Kommentatoren und Moderatoren begleitet. Bekanntester Vertreter bei Premiere ist Marcel Reif, der Chefkommentator bei Premiere ist. Fritz von Thurn und Taxis; Kai Dittmann, Tom Bayer, Marcus Lindemann, Wolff-Christoph Fuss, Matthias Stach, Roland Evers und Marco Hagemann sind weitere bekannte Kommentatoren.
Programm
Premiere startete als Bezahlfernsehsender, der in erster Linie Kinofilme zum ersten mal im deutschen Fernsehen zeigte, sowie die Fußballbundesliga. Zusätzlich wurden Dokumentationen und Konzerte gezeigt. Daneben gab es unverschlüsselt Eigenproduktionen wie
Zapping und
Kalkofes Mattscheibe.
1997 startete Premiere sein Digitalangebot Premiere digital, mit dem das Programm von einem analogen Kanal auf drei digitale Kanäle erweitert wurde. Premiere analog wurde bis zum 1. März 2003 parallel verbreitet, dann jedoch endgültig abgeschaltet, da die Verbreitungsmethode nicht mehr zeitgemäß und das verwendete Verschlüsselungssystem „Syster Nagravision“ schon seit längerem kompromittiert war.
Mit Zusammenführung von Premiere und DF1 wurden die Programmpakete beider Sender gemischt, die Sender wurden größtenteils von DF1 übernommen. Am 1. Juli wurden die Sender umstrukturiert, eigenproduzierte Programme erhielten ein vorangestelltest „Premiere“ im Sendernamen. Im Zuge der Umstellung wurde das Programm fünf Stunden lange nicht ausgestrahlt.
Im November 2005 wurden drei HDTV-Programme eingeführt, von denen inzwischen zwei (Sport und Film) zu einem Programm verschmolzen wurden.
Zum 1. August 2006 änderte Premiere seine Produkt- und Preisstruktur, die sich u. a. aus dem Wegfall der Bundesliga ergab. Jedes Programmpaket kann seitdem einzeln gebucht werden. Der bisherige Einsteigerkanal Premiere Start ist seitdem nicht mehr neu abonnierbar und soll 2007 eingestellt werden.
Am 9. Februar 2007 startete Premiere eine neue Marketingkampagne, bei der auch schrittweise eine neue Corporate Identity eingeführt wird, die unter anderem eine Veränderung des Logos und der Unternehmensfarben beinhaltet.
Am 13. März 2007 verkündete Premiere, dass ab dem 1. September 2007 ein neues Programmpaket namens Premiere Sky starten sollte. Dieses Paket sollte ausschließlich über Satellit verbreitet werden und als Plattform für kleine Bezahlfernseh-Sender dienen, die keine eigene Vermarktungsstruktur haben. Dies wurde in der Branche als Gegenangebot zu im Kabelnetz vertretenen Angeboten wie tividi und Kabel Digital Home gewertet. Als Geschäftsführer der neu gegründeten Premiere Sky GmbH wurde Wolfram Winter bestellt, Mitgründer und Chef von Stargate, einer geplanten Bezahlfernseh-Plattform über entavio. Mit Urteil vom 5. Juni 2007 darf Premiere den Namen Premiere Sky nicht mehr verwenden, da der britische Bezahlfernseh-Anbieter BSkyB, der die Namensrechte an Sky für den europäischen Markt besitzt, auf Unterlassung geklagt hatte. Premiere änderte am 29. Juni 2007 den Namen des seit September 2007 verfügbaren Pakets auf Premiere Star um.
Programm
Der Schwerpunkt des Premiere-Programmangebotes liegt im Film- und Sportbereich. Erweitert wird das Angebot durch Themenkanäle von Drittanbietern wie z. B. dem
Discovery Channel,
SciFi,
13th Street. Ebenfalls hat Premiere ein digitales Radioangebot,
Premiere Music Studio, das in Kooperation mit dem Anbieter
Music Choice betrieben wird.
Fernsehen
Folgende Programme bietet Premiere zur Zeit in Deutschland und Österreich an:
- Premiere Start (Schnupperkanal, bunte Mischung aus allen Paketen, nur in Deutschland, wird nicht mehr vermarktet und voraussichtlich 2007 eingestellt)
- Premiere Austria (gleiches Sendeschema wie Premiere Start, zusätzlich alle Spiele der T-Mobile Bundesliga und der Red Zac-Ersten Liga live sowie ausgewählte Top-Spiele der Erste-Bank-Eishockey-Liga und der Basketball Bundesliga live)
- Premiere Blockbuster
- Premiere 1 (Neustarts aktueller Filme)
- Premiere 2 (Premiere 1 um eine Stunde zeitversetzt)
- Premiere 3 (Premiere 1 um einen Tag zeitversetzt)
- Premiere 4 (Eventkino, Genre-Nächte)
- Disney Channel (Serien und Spielfilme aus dem Disney-Archiv)
- Premiere Entertainment
- Premiere Serie (aktuelle Serien wie The Black Donnellys, LOST, Supernatural oder Brothers & Sisters; und ältere Fernsehserien)
- Premiere Krimi (Krimiserien und TV-Filme mit überwiegend deutschen Produktionen)
- Premiere Filmclassics (die größten Kinoerfolge der letzten 25 Jahre)
- Premiere Filmfest (preisgekrönte Meisterwerke, Independent-Produktionen)
- Premiere Nostalgie (Filme aus den 1930er bis 1970er Jahren)
- Premiere Star
- AXN (überwiegend Spielfilme und Serien, aber auch Reality-Formate und Lifestyle-Sendungen)
- Animax (Animes)
- Turner Classic Movies (ausschließlich Spielfilme)
- Sat.1 Comedy (Comedyserien und -Filme)
- kabel eins classics (täglich 15 Spielfilme und zwei Serien)
- Kinowelt TV (Spielfilme aus allen Bereichen)
- RTL Living (Sendungen und Programme aus den Bereichen Trends, Lifestyle, Genießen, Wohnen und Reisen)
- e.clips - seit 1. Oktober (News aus der Welt der Stars und Sternchen)
- Playhouse Disney (Deutschlands erster Vorschulsender)
- Toon Disney (Zeichentricksender)
- Boomerang (Zeichentrickserien aus den Archiven von Warner Bros., Metro-Goldwyn-Mayer und Hanna-Barbera)
- Cartoon Network (US-amerikanische und europäische Zeichentrickserien sowie japanische Animes)
- MTV Music (Musik nonstop mit den aktuellen internationalen Top-50-Hits)
- NASN (Top-Live-Sport aus den USA mit NFL, NHL, MLB und NCAA)
- MTV Entertainment - ab 1. Dezember (das Beste aus allen MTV Unterhaltungsformaten)
- Nick Premium - ab 1. Dezember
- Premiere Sport (Formel 1, NASCAR, NBA, DEL, Leichtathletik, Golf, Tennis, Boxen, Fußball, Wrestling)
- Premiere Fußball plus (Champions League, Europäischer Fußball, Uefa Cup)
- Premiere Bundesliga (Alle 612 Spiele der ersten und zweiten Bundesliga live - einzeln und in der Konferenz)
- Premiere Thema
- Discovery Channel (Dokumentationen aus allen Bereichen)
- Discovery Geschichte (Geschichtsdokumentationen Schwerpunkt Deutschland)
- Focus Gesundheit (gemischte Dokumentationen und Magazine, Lifestyle)
- Animal Planet (Tierdokumentationen, überwiegend amerikanische Formate)
- RTL Crime - seit 1. Oktober (Krimiserien aus dem RTL-Programm)
- Passion - ab Januar 2008 (Telenovelas, Soaps)
- SciFi (Schwerpunkt Science Fiction)
- 13th Street (Serien und Spielfilme aus dem Universal-Archiv, Schwerpunkt Action)
- MGM (Spielfilmklassiker aus dem Metro-Goldwyn-Mayer/MGM-Archiv)
- Junior (Gewaltfreies Kinderprogramm, ab 20 Uhr Junior XL mit Animes und Cartoons für ein älteres Publikum)
- Jetix (vorwiegend Animes)
- Hit24 (Gemischtes Programm von Klassikern der 60er bis heute, Zielgruppe Ü20)
- Classica (Klassische Musik)
- Beate-Uhse.TV (Softerotik täglich ab 20 Uhr)
- Goldstar TV (Schlager, Videos und Live-Konzerte)
- Heimatkanal (Spielfilme, Serien und Shows)
- Music Choice Extra (Siehe Radio)
- Star XL Live Portal
- die Pay-per-View-Kanäle:
- Premiere Direkt (aktuelle Spielfilme ca. sechs Monate vor Premiere 1, Sportsendungen)
- Premiere Erotik (Softerotik, rund um die Uhr abrufbar)
- Blue Movie (Vollerotik)
- Blue Movie Extra
- Blue Movie Gay (Vollerotik für homosexuelle Männer)
- Video-on-Demand-Service (Filme auf Abruf, 24 Stunden verfügbar):
- Premiere HD (HDTV-Sender)
- Premiere HD (Spielfilme und Sport)
- Discovery HD (Dokumentationen)
- Big Brother – 24 Stunden Live (Übertragung aus dem Big-Brother-Container)
- Premiere Bundesliga (von Premiere produzierter Kanal mit allen Spiele der 1. und 2. Bundesliga, nur über das IPTV-Netz der Deutschen Telekom)
Über den Satelliten Astra 3 (23,5° E) bietet Premiere türkische Fernsehsender u.a. in Kooperation mit DigiTurk an. Die ursprüngliche zusätzliche Ausstrahlung italienisch- und russischsprachiger Fernsehsender wurden mangels Zuschauerinteresse eingestellt.
- Premiere International
- Premiere Türk
- Premiere Türk-XL
Hörfunk
Das Audiopaket Premiere MusicStudio (in Zusammenarbeit mit dem englischen Bezahlradio-Anbieter MusicChoice; enthalten im Paket Premiere Thema oder einzeln abonnierbar) umfasste bis September 2007 21 Kanäle:
- Deutsche Charts
- UK Hits
- Classic Rock
- Rock Hymnen
- Hard Rock
- Alternative Rock
- Rock n Roll
- 60er
- 70er
- 80er
- 90er
- Love Songs
- Dinner Party
- Soul Classics
- Klassik
- Schlager
- Country
- Reggae
- R&B/Hip Hop
- Dance
- Jazz
Durch die Aufnahme von Bezahlfernsehangeboten der
RTL Group in das Paket
Premiere Thema[Aufnahme der Programme RTL Crime und RTL Passion ]
, wurde das Angebot von Hörfunkprogrammen ab Oktober 2007 auf sieben anstatt bisher 21 Kanäle sowie die Bitrate von 192 auf 128 kbit/s reduziert und wird seitdem unter dem Namen
Music Choice Extra vermarktet. Das Angebot umfasst nun die folgenden sieben Audioprogramme:
- Deutsche Charts
- Rock Hymnen
- Love Songs
- 60er/70er
- 80er/90er
- R&B/Hip Hop
- Country
Quellen
Weblinks