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Geändert: 2007-10-04
Kategorie: Ort in Baden-Württemberg

Rammingen (Württemberg)

Rammingen ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg (Deutschland).

1 Geografie
2 Geschichte
3 Politik
4 Kultur und Sehenswürdigkeiten
5 Wirtschaft und Infrastruktur
6 Persönlichkeiten
7 Literatur
8 Sonstiges
9 Weblinks

Geografie

Geografische Lage

Rammingen befindet sich auf der südlichen Abdachung der Schwäbischen Alb in der Nähe des Lonetals, etwa 5 Kilometer östlich von Langenau und 23 Kilometer nordöstlich vom Ulm.

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an den Ortsteil Bissingen der Stadt Herbrechtingen im Landkreis Heidenheim, im Osten an Asselfingen, im Süden an die die Stadt Leipheim in Bayern sowie im Westen an die Stadt Langenau und an Öllingen.

Geschichte

Rammingen wurde erstmals im Jahre 1127 als Rammungun urkundlich erwähnt. Es gehörte damals zur Grafschaft Albeck. Mit dieser kam es 1383 unter die Herrschaft von Ulm. 1806 kam Rammingen - wie die gesamte Schwäbische Alb - zu Württemberg.

Religionen

Im Gegensatz zu den evangelischen Nachbarorten ist Rammingen noch heute katholisch geprägt. Dieses rührt von der Tatsache her, dass ein Großteil des Ortes dem Kloster Kaisheim gehörte und somit der Einfluss Ulms nicht ausreichte, um auch Rammingen zu reformieren.

Politik

Rammingen gehört dem Gemeindeverwaltungsverband Langenau an.

Wappen

Das Wappen stellt einen aufgerichteten weißen Widder auf rotem Grund dar. Der Widder - früher Ramm genannt - ist das alte Wappentier der Herren von Rammingen gewesen. Es handelt sich also um ein sogenanntes redendes Wappen.

Weblinks

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