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| Geändert: 2007-12-17 |
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Leben
Die Jahre bis 1980
Seine Kindheit und Jugend verbrachte Eco als Sohn einer kleinbürgerlichen Familie – der Vater war Buchhalter - in der südpiemontesischen Provinzhauptstadt Alessandria und deren Umgebung, die ihn stark geprägt haben. Über die Stadt und die Landschaft, den Charakter und die Grundstimmung der dort lebenden Menschen sowie den Alltag in den dreißiger und frühen vierziger Jahren unter dem Regime des italienischen Faschismusn hat sich Eco an verschiedenen Stellen direkt oder indirekt ausgelassen, so z.B. unverhüllt autobiographisch in dem Text „Das Wunder von San Baudolino“ (am Ende des Bandes Wie man mit einem Lachs verreist) und in diversen „ Streichholzbriefe“, aber auch literarisch eingekleidet in den Romanen Das Foucaultsche Pendel (wo u.a. die Zeit des Partisanenkrieges 1944-45 mit konkreten Situationen aus dem Leben des jungen Eco erzählt wird), Die Insel des vorigen Tages und Baudolino (deren Protagonisten beide aus der Gegend von Alessandria stammen, der eine im barocken 17. Jahrhundert und der andere im mittelalterlichen 12. Jahrhundert, wo er u.a. die Gründung der Stadt im Jahre 1168 miterlebt), und besonders ausführlich in seinem fünften Roman, Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana, worin die Kindheits- und Jugendjahre Ecos geschildert werden. Eine prägende Rolle spielen dabei immer auch die Erfahrungen, die der 12-13jährige Eco in einem kleinen Bergdorf im südlichen Piemont gemacht hat, wo seine Familie 1943-1945 Schutz vor den Bombardierungen suchte und er im letzten Kriegsjahr die Kämpfe zwischen Partisanen und Faschisten aus der Nähe miterlebte.
1948 begann Eco – entgegen dem Wunsch seines Vaters, der ihn zu einer Karriere als Rechtsanwalt drängte - ein Studium der Philosophie und Literaturgeschichte an der Universität Turin, das er 1954 bei Luigi Pareyson mit einer Dissertation über die Ästhetik bei Thomas von Aquin abschloß. Danach ging er zu dem damals noch ganz jungen italienischen Fernsehen (RAI) in Mailand, wo er ein Kulturprogramm aufzubauen versuchte. 1956 erschien sein erstes Buch, eine erweiterte Fassung seiner Dissertation unter dem Titel Il problema estetico in San Tommaso („Das ästhetische Problem beim hl. Thomas“). Drei Jahre später verließ Eco das Fernsehen und wurde Sachbuchlektor in dem Mailänder Verlag Bompiani, für den er bis 1975 tätig blieb (und in dem seither fast alle seine Bücher erschienen sind). Mit dem 1962 erschienenen Buch Opera aperta (deutsch Das offene Kunstwerk, 1973) wurde er schlagartig als brillanter Kulturtheoretiker bekannt und begann 1963 seine akademische Karriere als Dozent für Ästhetik und visuelle Kommunikation in Mailand, Florenz und schließlich Bologna. Sein 1968 (deutsch 1973) erschienenes Buch Einführung in die Semiotik gilt bis heute auch international als Standardwerk. 1971 wurde er ordentlicher Professor für Semiotik an der Universität Bologna. Seit 1999 leitet er die dortige Scuola Superiore di Studi Umanistici. Im Oktober 2007 hat er sich aus der aktiven Lehrtätigkeit zurückgezogen.
Die Jahre ab 1980
Mit seinem 1980 (deutsch 1982) erschienenen ersten Roman Der Name der Rose erregte Eco weltweites und seinerzeit völlig überraschendes Aufsehen als Romancier. Auch sein 1988 erschienener Roman Das Foucaultsche Pendel sowie die drei folgenden ( 1994, 2000 und 2004, s.u.) wurden in alle Weltsprachen übersetzt. Einem breiteren Publikum ist der Name Umberto Eco daher vor allem durch diese literarischen Werke bekannt, in denen er bei aller Freude am farbigen Erzählen und an spannenden Plots ausgiebig von Zitaten und Montagetechniken Gebrauch macht, was zu ihrer Charakterisierung als den postmodernen Romanen schlechthin geführt hat. Er selbst steht dem Begriff der Postmoderne eher skeptisch gegenüber und zieht es vor, von Intertextualität zu sprechen, d.h. von der inneren Verflechtung und Verwobenheit aller literarischen Texte miteinander. Sehr plastisch wird dieser Gedanke an einer zentralen Stelle in Der Name der Rose ausgedrückt [am Ende des Kapitels Vierter Tag, Tertia], wo der Erzähler Adson sagt: „Bisher hatte ich immer gedacht, die Bücher sprächen nur von den menschlichen oder göttlichen Dingen, die sich außerhalb der Bücher befinden. Nun ging mir plötzlich auf, daß die Bücher nicht selten von anderen Büchern sprechen, ja, daß es mitunter so ist, als sprächen sie miteinander. Und im Licht dieser neuen Erkenntnis erschien mir die Bibliothek noch unheimlicher. War sie womöglich der Ort eines langen und säkularen Gewispers, eines unhörbaren Dialogs zwischen Pergament und Pergament? Also etwas Lebendiges, ein Raum voller Kräfte, die durch keinen menschlichen Geist gezähmt werden können, ein Schatzhaus voller Geheimnisse, die aus zahllosen Hirnen entsprungen sind und weiterleben nach dem Tod ihrer Erzeuger? Oder diese fortdauern lassen in sich?“
Eco nennt Borges und Joyce als die beiden modernen Autoren, „die ich am meisten geliebt habe und von denen ich am stärksten beeinflußt worden bin“.[in dem Essayband Die Bücher und das Paradies. Über Literatur (2003), S. 119]
Als Bürger und politischer Autor ist Eco zudem ein aktiver und vehementer Gegner von Silvio Berlusconi, der von 2001 bis 2006 das Amt des italienischen Regierungschefs bekleidete. In zahlreichen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln hat er dessen Politik scharf kritisiert. Noch kurz vor der Wahl im April 2006, die Berlusconi dann knapp verlor, veröffentlichte Eco seine gesammelten politischen Schriften nochmals in Buchform unter dem Titel Im Krebsgang voran: Heiße Kriege und medialer Populismus (deutsch Frühjahr 2007).
Seit 1985 schreibt er regelmäßig – erst wöchentlich, ab 1998 vierzehntäglich – eine Kolumne in der Wochenzeitschrift L'Espresso unter dem Titel La Bustina di Minerva (deutsch 'Streichholzbriefe'). Er ist Mitgründer und -herausgeber der Internetzeitschrift 'Il golem indispensabile'.[s.u. unter Weblinks] 2002 gründete er zusammen mit Freunden und Gleichgesinnten (darunter die Architektin Gae Aulenti und der Schriftsteller und Germanist Claudio Magris) die Gruppe Libertà e Giustizia[s.u. unter Weblinks], die sich – in Anlehnung an die fast gleichnamige Widerstandsbewegung gegen den Mussolini-Faschismus - als intellektuelle Opposition gegen die Politik von Silvio Berlusconi versteht.
Umberto Eco ist seit 1962 Eco mit Renate Ramge verheiratet, einer deutschen, in Frankfurt am Main geborenen Expertin für Museums- und Kunstdidaktik, mit der er einen Sohn und eine Tochter hat.
2005 wurde Umberto Eco in dem englischen Magazin Prospect[Prospect Magazine ] nach Noam Chomsky und vor Richard Dawkins zum zweitwichtigsten Intellektuellen weltweit gewählt.[The 2005 Global Intellectuals Poll ]
- Anmerkungen
Werke (Auswahl)
Literarische Werke
- Diario minimo, 1963 (dt. Platon im Striptease-Lokal. Parodien und Travestien, übers. von Burkhart Kroeber, 1990)
- Il nome della rosa, 1980 (dt. Der Name der Rose, übers. v. Burkhart Kroeber, 1982), auch erfolgreich verfilmt
- Il pendolo di Foucault, 1988 (dt. Das Foucaultsche Pendel, übers. v. Burkhart Kroeber, 1989)
- Il secondo diario minimo, 1992 (dt. Wie man mit einem Lachs verreist und andere nützliche Ratschläge, Auswahl, übers. v. Günter Memmert u. Burkhart Kroeber, 1993)
- L'isola del giorno prima, 1994 (dt. Die Insel des vorigen Tages, übers. v. Burkhart Kroeber, 1995)
- Baudolino, 2000 (dt. Baudolino, übers. v. Burkhart Kroeber, 2001)
- La misteriosa fiamma della regina Loana, 2004 (dt. Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana, übers. v. Burkhart Kroeber, 2004)
(Alle erschienen im Carl Hanser Verlag, München)
Semiotisch-philosophische und literaturkritische Werke
- Opera aperta, 1962 (dt. Das offene Kunstwerk, übers. v. Günter Memmert, Suhrkamp, Frankfurt/M. 1973).
- La struttura assente, 1968 (dt. Einführung in die Semiotik, übers. v. Jürgen Trabant, Fink, München 1972)
- Segno, 1973 (dt. Zeichen. Einführung in einen Begriff und seine Geschichte, übers. v. Günter Memmert, Suhrkamp, Frankfurt/M. 1977)
- Trattato di semiotica generale, 1975 (dt. Semiotik. Entwurf einer Theorie der Zeichen., nach der engl. Ausgabe A Theory of Semiotics, 1976, übers. v. Günter Memmert, Fink, München 1987, 2. korrig. Aufl. 1991)
- Lector in fabula. La cooperazione interpretativa nei testi narrativi, 1979 (dt. Lector in fabula. Die Mitarbeit der Interpretation in erzählenden Texten, übers. v. Heinz-Georg Held, Hanser, München 1987)
- Postille a 'Il nome della rosa', 1983 (dt. Nachschrift zum Namen der Rose, übers. v. Burkhart Kroeber, Hanser, München 1984)
- Semiotica e filosofia del linguaggio, 1984 (dt. Semiotik und Philosophie der Sprache, übers. v. Christiane Trabant-Rommel u. Jürgen Trabant, Fink, München 1985)
- I limiti dell'interpretazione, 1990 (dt. Die Grenzen der Interpretation, übers. v. Günter Memmert, Hanser, München 1992)
- Sei passegiate nei boschi narrativi. Norton Lectures, 1994 (dt. Im Wald der Fiktionen. Sechs Streifzüge durch die Literatur. Harvard-Vorlesungen, übers. v. Burkhart Kroeber, Hanser, München 1994)
- Kant e l´ornitorinco, 1997 (dt. Kant und das Schnabeltier, übers. v. Frank Herrmann, Hanser, München 2000)
- Tra menzogna e ironia, 1998 (dt. Lüge und Ironie. Vier Lesarten zwischen Klassik und Comic, übers. v. Burkhart Kroeber, Hanser, München 1999)
- Sulla letteratura, 2002 (dt. Die Bücher und das Paradies. Über Literatur, übers. v. Burkhart Kroeber, Hanser, München 2003)
- Dire quasi la stessa cosa. Esperienze di traduzione, 2003 (dt. Quasi dasselbe mit anderen Worten. Über das Übersetzen, übers. v. Burkhart Kroeber, Hanser, München 2006)
Kulturkritische und andere Werke
- Apocalittici e integrati, 1964 u. 1978 (dt. Apokalyptiker und Integrierte. Zur kritischen Kritik der Massenkultur, übers. v. Max Looser, Fischer, Frankfurt/M. 1984)
- Come si fa una tesi di laurea, 1977 (dt. Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften, übers. v. Walter Schick, C. F. Müller, Heidelberg 1989)
- Dalla periferia dell'impero, 1977, und Sette anni di desiderio, 1983 (dt. Über Gott und die Welt. Essays und Glossen, Auswahl aus beiden Bänden, übers. v. Burkhart Kroeber, Hanser, München 1985)
- Sugli specchi e altri saggi, 1985 (dt. Über Spiegel und andere Phänomene, Auswahl, übers. v. Burkhart Kroeber, Hanser, München 1988)
- Arte e bellezza nell´estetica medievale, 1987 (dt. Kunst und Schönheit im Mittelalter, übers. v. Günter Memmert, Hanser, München 1991)
- Il secondo diario minimo, 1992 (dt. Wie man mit einem Lachs verreist und andere nützliche Ratschläge, Auswahl, übers. v. Günter Memmert u. Burkhart Kroeber, Hanser, München 1993)
- La ricerca della lingua perfetta nella cultura europea, 1993 (dt. Die Suche nach der vollkommenen Sprache, übers. v. Burkhart Kroeber, Reihe 'Europa bauen', Verlag C. H. Beck|C. H. Beck]], München 1994)
- In cosa crede chi non crede?, mit Carlo Maria Martini u. a., 1996 (dt. Woran glaubt, wer nicht glaubt?, übers. v. Burkhart Kroeber u. Karl Pichler, Zsolnay, Wien 1998)
- Cinque scritti morali, 1997 (dt. Vier moralische Schriften, übers. v. Burkhart Kroeber, Hanser, München 1998)
- La Bustina di Minerva, 2000 (dt. Derrick oder die Leidenschaft für das Mittelmaß, Auswahl, übers. v. Burkhart Kroeber, Hanser, München 2000)
- Storia della Bellezza, a cura di U.E., 2004 (dt. Die Geschichte der Schönheit, hrsg. v. U.E., übers. v. Friederike Hausmann u. Martin Pfeiffer, Hanser, München 2004)
- (Auswahl aus den Bustine di Minerva von 2000-2006): Schüsse mit Empfangsbescheinigung. Neue Streichholzbriefe, ausgewählt, übers. u. eingerichtet v. Burkhart Kroeber, Hanser, München 2006
- A passo di gambero. Guerre calde e populismo mediatico, 2006 (dt. Im Krebsgang voran. Heiße Kriege und medialer Populismus, übers. v. Burkhart Kroeber, Hanser, München 2007) [1]
- Storia della Bruttezza, a cura di U.E., 2007 (dt. Die Geschichte der Häßlichkeit, hrsg. v. U.E., übers. v. Friederike Hausmann, Petra Kaiser u. Sigrid Vagt, Hanser, München 2007)
Hörbücher
 Autogramm
- Der Name der Rose, Hörspiel, Bearbeitung Richard Hey, Regie Otto Düben, BR/SWR/NDR 1986, 6 CD
- Das Foucaultsche Pendel, Hörspiel, Bearbeitung Richard Hey, Regie Otto Düben, BR 1990, 3 CD
- Baudolino, Hörspiel, Bearbeitung und Regie Leonhard Koppelmann, SWR/NDR 2002, 5 CD
- Wie man mit einem Lachs verreist, gelesen v. Burkhart Kroeber, 2002
- Platon im Striptease-Lokal, gelesen v. Axel Milberg, 2003
- Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana, szenische Lesung mit Christian Brückner u.a., HR2 2004, 4 CD
(Alle im Hörverlag, München)
Sekundärliteratur
- Hans-Jürgen Bachorski (Hrsg.), Lektüren. Aufsätze zu Umberto Ecos „Der Name der Rose“, Kümmerle, Göppingen 1985
- Klaus Ickert, Ursula Schick, Das Geheimnis der Rose entschlüsselt, Heyne, München 1986
- Burkhart Kroeber (Hrsg.), Zeichen in Umberto Ecos Roman „Der Name der Rose“. Aufsätze aus Europa und Amerika, Hanser, München 1987; dtv 1989
- Alfred Haverkamp, Alfred Heit (Hrsg.), Ecos Rosenroman. Ein Kolloquium, dtv, München 1987
- Max Kerner (Hrsg.), „ ... eine finstere und fast unglaubliche Geschichte“? Mediävistische Notizen zu Umberto Ecos Mönchsroman „Der Name der Rose“, WBG, Darmstadt 1988
- Thomas Stauder, Umberto Ecos „Der Name der Rose“. Forschungsbericht und Interpretation, mit einer kommentierten Bibliographie der ersten sechs Jahre internationaler Kritik (1980–1986), Palm & Enke, Erlangen 1988
- Manilo Talamo, I segreti del pendolo, Neapel 1989 (dt. Das Rätsel des Foucaultschen Pendels, übers. v. Renate Reil u. Andrea Weichert, Heyne, München 1992)
- Dieter Mersch, Umberto Eco zur Einführung, Junius, Hamburg 1993 (Dissertation in Philosophie an der Technischen Universität Darmstadt)
- Thomas Stauder (Hrsg.), „Staunen über das Sein“. Internationale Beiträge zu Umberto Ecos „Insel des vorigen Tages“, WBG, Darmstadt 1997
- Dieter Mersch (Hrsg.), Zeichen über Zeichen. Texte zur Semiotik von Peirce bis Eco und Derrida, dtv, München 1998
- Günter Berger, Annäherungen an die Insel. Lektüren von Umberto Ecos „Die Insel des vorigen Tages“, Aisthesis Verlag, Bielefeld 1999
- Helge Schalk, Umberto Eco und das Problem der Interpretation, Königshausen und Neumann, Würzburg 1999
Tom Kindt, Hans-Harald Müller (Hrsg.), Ecos Echos. Das Werk Umberto Ecos: Dimensionen, Rezeptionen, Kritiken, Fink, München 2000
- Zibaldone Nr. 33, Siebzig Jahre Umberto Eco, Stauffenberg, Tübingen 2002
- Thomas Stauder, Gespräche mit Umberto Eco, Lit Verlag, Münster 2004
Weblinks
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- EcoOnline
(Website 'Umberto Eco zwischen Literatur und Philosophie' von Helge Schalk)
- Eco Übersetzen – Erfahrungen in zwanzig Jahren
(Vortrag von Burkhart Kroeber zur Eröffnung der 4. Baden-Württembergischen Übersetzertage am 14. Juli 2003 in Schwäbisch Hall)
- Signor Zigarrenstummel, SZ-Artikel von Henning Klüver zu Ecos 75. Geburtstag am 5. Jan. 2007
- Der letzte Renaissancemensch, Artikel in ard.de/kultur zu Ecos 75. Geburtstag
- Bitte, sagen Sie uns die Wahrheit, Interview von Maike Albath in WELT online, 1. Oktober 2004
- Umberto Ecos “Geschichte der Schönheit“
(Rezension von Reinhold Jaretzky in BR-Online)
- Was ist schön? Umberto Eco über Spaghetti, Magersucht und Marilyn Manson
(3sat, Kulturzeit vom 8. Nov. 2007, Video, 12:30 min.)
- Umberto Eco: Ur-Fascism
(Essay in The New York Review of Books, 22. Juni 1995)
- Porta ludovica: Website über Eco in dem Literaturforum The Modern Word (englisch)
- Website der Universität Bologna über Eco
- Golem l'indispensabile
- Libertà e Giustizia
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