Geschichte
- Hauptartikel: Militärgeschichte der Vereinigten Staaten
Anfänge
Am
1. August 1907 stellte das
US Army Signal Corps eine Abteilung für
Luftfahrt auf. Seit dem Ende des
Amerikanischen Bürgerkriegsss im Jahre 1865 bestand die Ausrüstung aus zehn
Ballon.
Das erste Flugzeug wurde am 20. August 1908 getestet, der erste tödliche Unfall der Militärluftfahrt geschah am 17. September des selben Jahres, als Lt. Thomas E. Selfridge abstürzte. Am 2. August 1909 stellte das Signal Corps das erste Flugzeug offiziell in Dienst, eine Wright Model A, genannt Airplane No. 1. Ende Oktober 1912 gehörten neun einsatzfähige Luftfahrzeuge zum Bestand – Airplane No. 1 war zu diesem Zeitpunkt bereits an das Smithsonian-Museum abgegeben worden.
Frühe Kampfflugzeuge
Die Wurzeln der USAF gehen auf um die zur Jahrhundertwende vom 19 zum 20. Jh. erfolgte Bemühungen zurück, neue Technologien zu bewerten. Im Januar
1905 erwog das Kriegsministerium ein Angebot, das es von zwei Erfindern aus
Dayton,
Ohio erhalten hatte, die der Regierung eine Flugmaschine liefern wollten, die schwerer als Luft war. Die Tatsache, dass damals viele bezweifelten, dass Wilbur und Orville Wright wirklich ein funktionsfähiges Flugzeug gebaut hatten, ist ein Teil der Luftfahrtgeschichte. Aber das Board of Ordnance and Fortifications, das Komitee, das den Vorschlag der
Gebrüder Wright untersuchte, musste auch noch weitere Tatsachen in Betracht ziehen. Außerhalb der Science Fiction war es damals durchaus nicht ganz klar, welche Rolle Luftschiffee,
Segelflugzeug und Flugzeuge in der Kriegsführung spielen würden. Nur Ballons hatten ihren praktischen Wert erwiesen. Das revolutionäre Frankreich hatte
1794 einen Ballon in der Schlacht von Fleurus eingesetzt. Auch im amerikanischen Bürgerkrieg waren Ballons eingesetzt worden, und das Signal Corps hatte die Aufgabe erhalten, diese zu erwerben und zu bedienen. Allerdings schuf das Signal Corps erst
1892 eine permanente Ballonabteilung, deren Einsatz im Krieg mit
Spanien 1898 aber nicht sehr erfolgreich war.
Im Jahre 1898 vergab das Signal Corps den Auftrag zum Bau eines Flugzeugs an Samuel P. Langley, doch dessen Erprobung endete am 8. Dezember 1903 mit einem spektakulären Sturz in den Potomac River, nur neun Tage vor dem ersten Flug der Gebrüder Wright. Das Kriegsministerium, das 1905 immer noch an diese peinliche Episode dachte, lehnte deshalb das neue Angebot ab.
Aber der Fortschritt der Luftfahrt, die Erteilung eines Patents an die Gebrüder Wright im Jahre 1906, sowie das Interesse von Präsident Theodore Roosevelt brachten das Thema wieder zur Diskussion. 1907 wurde Captain Charles Chandler der Leiter der neu gegründeten aeronautischen Abteilung der Fernmeldetruppe, die alle Formen des Fliegens weiterentwickeln sollte. Im Jahre 1908 bestellte das Signal Corps bei Thomas Scott Baldwin einem amerikanischen Luftschiffpionier ein lenkbares Luftschiff und vergab an die Wrights einen Auftrag über die Lieferung eines Flugzeugs. Trotz eines Absturzes, bei dem das erste Modell zu Bruch ging, wurde das Wright-Flugzeug 1909 ausgeliefert. Die Erfinder begannen dann damit, einigen jungen, enthusiastischen Offizieren das Fliegen beizubringen.
Quelle: Handbuch zu 'Jane's USAF'
Erster Weltkrieg

Emblem in Europa 1917-18
Das erste Geschwader wurde am 3. März 1913 aufgestellt. Es bestand aus nur sechs Flugzeugen und repräsentierte bis in den Ersten Weltkrieg hinein die gesamte Luftwaffe der Vereinigten Staaten. Der Krieg zeigte schnell die Vorteile der Luftunterstützung; Ende 1915 standen 23 Flugzeuge bereit und als die USA im April 1917 in den Krieg eingriffen, hatte die Luftwaffe 24 Geschwader aufgestellt, die allerdings längst nicht alle komplett ausgerüstet waren.
Im Mai 1918 wurde die Luftfahrt-Abteilung vom Signal Corps getrennt und als US Army Air Service neu organisiert. Schon 740 Luftfahrzeuge gehörten zum Kriegsende im November 1918 zur US-Luftwaffe, davon sind 289 Flugzeuge und 48 Ballons bei den Kämpfen verloren gegangen; 138 Tonnen Bomben wurden abgeworfen und 756 feindliche Flugzeuge sind zerstört worden. Nach dem Krieg reduzierte sich die Anzahl der Luftwaffen-Soldaten bis Mitte 1920 drastisch auf ein Zwanzigstel der Kriegsstärke, auch der Bedarf an Ausrüstung war nun entsprechend geringer.
Im Jahre 1926 wurde der Air Service zum US Army Air Corps (USAAC), blieb also Teil der US Army. In dieser Zeit wurden auf vielen Gebieten technische Entwicklungen vorangetrieben, wie beispielsweise die Luftbetankung und die Erprobung neuer Bomber (Martin B-10) und Kampfflugzeuge. Die Zahl der Flugzeuge stieg von unter 1000 (1926) auf 1700 (Mitte 1932). Ab 1937 kam die B-17 Flying Fortress zum Einsatz.
Zweiter Weltkrieg

Emblem von Zwischenkriegsjahren zum Anfang des Zweiten Weltkriegs
Schließlich beschloss die Regierung unter Präsident Franklin D. Roosevelt Anfang 1939, den Bestand auf 6.000 Maschinen aufzustocken. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1939 und seine Folgen ließ den Bedarf an Bombern, Jägern und Aufklärern in die Höhe schnellen: Bis 1945 stieg die Flugzeugstärke auf über 60.000 Stück; viele neue Stützpunkte wurden angelegt, um das Material und die Truppen unterbringen zu können.
Das USAAC ging am 20. Juni 1941 in den US Army Air Forces (USAAF) auf, die ab 1943 als eigenständiger Teil der US Army den gleichen Rang wie selbige und die US Navy erhielten.
Im Zweiten Weltkrieg flogen amerikanische Bomber viele Angriffe gegen Deutschland, hauptsächlich am Tage gegen industrielle Ziele von militärischer Bedeutung (siehe beispielsweise Operation Double Strike), aber auch gegen Städte wie Hamburg und Dresden. Ab 1944 erfolgten auch Einsätze gegen Japan, im August 1945 schließlich warfen B-29 Superfortress Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki ab.
Nach dem Krieg wurden die Streitkräfte neu organisiert und am 21. März 1946 drei neue Luftwaffenkommandos gegründet: Zur Unterstützung der Bodentruppen das Tactical Air Command, für die Reservestreitkräfte und Heimatverteidigung das Air Defense Command und für die strategischen Bomber und Aufklärer das Strategic Air Command, das in den Folgejahren zum mächtigsten Militärverband der westlichen Welt aufstieg.
Mit der Gründung der United States Air Force (USAF) durch den National Security Act am 26. Juli (in Kraft 18. September) 1947 erreichte die Luftwaffe schließlich ihre volle Unabhängigkeit.
Siehe zu diesem Thema auch: Amerikanische Flugzeuge im Zweiten Weltkrieg
Während der
Berlin-Blockade 1948/49 versorgten „
Rosinenbomber“ hauptsächlich der USAF und der britischen
Royal Air Force die Stadt fast ein Jahr lang über eine
Luftbrücke, mit 278.000 Flügen und 2,1 Millionen Tonnen befördertem Material die bis heute größte Lufttransport-Operation überhaupt. Dabei kamen
Transportflugzeuge wie
Douglas C-54 Skymaster und Lockheed C-121 Constellation zum Einsatz.
Kurzer historischer Überblick:
- 1947-91 Einsatzbereitschaft mit Kernwaffenbestückten Bombenflugzeugen und später mit Boden-Boden-Raketen im Kalten Krieg.
- 1948-49 Operation Vittles, Die Berliner Luftbrücke.
- 1950-53 Unterstützung für die Truppen der Vereinten Nationen im Koreakrieg.
- 1964-73 Vietnamkrieg.
- 1973 Operation Nickel Grass, Luftbrücke mit Waffen nach Israeles während des Jom-Kippur-Krieg.
- 1979 Operation Eagle Claw, Geiselrettungsversuch im Iran.
- 1986 Operation El Dorado Canyon, Bombenangriff in Libyen.
- 1990-91 Operation Desert Shield, Schutz von Saudi-Arabien vor den Irak.
- 1991 Operation Desert Storm gegen den Irak.
- 1991-96 Operation Provide Comfort, Flugverbotszone Nord für 36°N im Irak.
- 1991-2003 Operation Southern Watch, Flugverbotszone Süd für 33°N im Irak.
- 1993-95 Operation Deny Flight, Flugverbotszone über Bosnien-Herzegovina.
- 1995 Operation Deliberate Force, Bombenangriff in Bosnien-Herzegovina.
- 1996 Operation Desert Strike, Bombenangriff im Irak.
- 1997-2003 Operation Northern Watch Flugverbotszone Nord für 36°N im Irak
- 1998 Operation Desert Fox, Bombenangriff im Irak.
- 1999 Operation Allied Force, Bombenangriff im Kosovo und Serbien.
- 2001-Heute Operation Enduring Freedom, Bombenangriff in Afghanistan.
- 2003-Heute Operation Iraqi Freedom, Invasion und Bombenangriff im Irak.
(…)
Organisation

Siegel des Department of the Air Force
Die USAF ist die für den Luftraum und Weltraum zuständige
Teilstreitkraft der US-Streitkräfte. An der Spitze ihrer militärischen Führung steht der
Chief of Staff, USAF (CSAF, Stabschef), der gemeinsam mit den Befehlshabern der anderen Teilstreitkräfte zu den
Joint Chiefs of Staff gehört, der militärischen Führungebene im
US-Verteidigungsministerium (Department of Defense). Der Stabschef wird in der Regel für vier Jahre vom
US-Präsidenten berufen und dient als Vermittler zwischen der Verwaltung und den Soldaten. Seit dem 2. September 2005 ist General
T. Michael Moseley Stabschef der Luftwaffe.
Daneben bildet das Department of the Air Force (Ministerium der Luftwaffe) als Teil des Verteidigungsministeriums die oberste zivile Verwaltungsebene der USAF mit dem Secretary of the Air Force (Luftwaffenminister) an der Spitze.
Außerdem lässt sich unterscheiden zwischen:
Hauptkommandos
Die USAF ist in neun Hauptkommandos
(major commands) unterteilt, die jeweils einen bestimmten Aufgabenbereich oder eine Region abdecken:
Weitere Untergliederung
An der Spitze jedes Hauptkommandos steht ein
Offizier im
Generalsrang. Einem Kommando sind bis zu zwei
nummerierte Luftwaffen (Numbered Air Forces) zugeordnet, von denen es 22 gibt. Diese bestehen wiederum aus mindestens zwei
Wings. Eine
Air Force Base der USAF ist typischerweise um eine solche
Wing herum organisiert; größere Basen beherbergen entsprechend mehrere
Wings oder eine
Numbered Air Force. Die
Wings setzen sich aus
Gruppen (Groups) zusammen, denen jeweils ein bestimmter Flugzeugtyp zugewiesen wird. Flugzeuge und Personal einer
Gruppe werden bei Einsätzen und Übungen in der Regel zusammen eingesetzt, also nicht auf verschiedene Missionen aufgeteilt. Unterhalb der
Gruppe steht die
Staffel (Squadron), die grundlegende Einheit der amerikanischen Luftwaffe. Als Beispiel für diese Hierarchie gehören neun Transporter vom Typ
Lockheed C-141 zum
730th Airlift Squadron, 452nd Air Mobility Wing, 4th Air Force, Air Force Reserve Command.
Daneben existieren weitere organisatorische Unterteilungen.
Dienstgrade
Die
Dienstgrade der
Air Force sind wie folgt gegliedert:
| Unteroffiziere
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Technical Sergeant TSgt
| Staff Sergeant SSgt
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| OR-6/E-6
| OR-5/E-5
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| Mannschaften
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Senior Airman SrA
| Airman First Class A1C
| Airman Amn
| Airman Basic AB
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| OR-4/E-4
| OR-3/E-3
| OR-2/E-2
| OR-1/E-1
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| Kein Abzeichen
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siehe auch: Orden und Ehrenzeichen der US-Streitkräfte
1. Zur Vergleichbarkeit sind die NATO-Rangcodes angegeben. Analog zum „OR“ (other ranks) der Unteroffiziere benutzt die USAF die Soldstufen „E“ (enlisted) mit jeweils derselben Zählung. Die Offiziere werden in der NATO mit „OF“ (officer) und die USAF mit „O“ bezeichnet, wobei die Zählung ab dem First Lieutenant abweicht, da die NATO die beiden Lieutenants in eine Stufe zusammenfasst, die US Air Force jedoch nicht.
2. Die Mannschaften und Unteroffiziere der US Air Force werden als enlisted bezeichnet. Wobei ab der Soldstufe E-5 (SSgt) die Dienstgradgruppe der Non-commissioned officer (NCO) beginnt, welche ab der Soldstufe E-7 (MSgt) auch Staff oder Senior NCO (SNCO) genannt wird.
3. Der Rang First Sergeant, der mehrfach auftaucht, ist in der Air Force kein Rang sondern eine spezielle Dienstbezeichnung für den dienstältesten Unteroffizier einer Einheit, der direkt dem Einheitskommandeur untersteht. Ähnlich dem Kompaniefeldwebel der Bundeswehr.
Dieser Posten kann von Soldaten in den Soldstufen E-7 bis E-9 wahrgenommen werden (Master Sergeant, Senior Master Sergeant und Chief Master Sergeant). Kennzeichnend für einen First Sergeant ist die sogenannte französische Raute auf dem Dienstgradabzeichen.
Der First Sergeant ist verantwortlich für die Moral, das Wohlergehen und das Benehmen aller ihm unterstellten Soldaten. Er ist ebenso direkter Ansprechpartner des Staffelkommandanten / Kompaniechefs in Fragen, die die Unteroffiziere und Mannschaften betreffen.
Normalerweise übernimmt ein Master Sergeant diesen Posten, während in größeren Einheiten ein Senior Master Sergeant oder Chief Master Sergeant als First Sergeant eingesetzt wird.
4.: Laut US Bundesgesetz haben nur ein Prozent der Unteroffiziere der Air Force Ränge in der Soldstufe E-9 (Chief Master Sergeant und Command Chief Master Sergeant).
Der Posten des Command Chief Master Sergeant (CCMS) wurde im November 1998 geschaffen. Command Chief Master Sergeants oder Command Chiefs dienen als Senior Berater für die Kommandeure ihrer Einheit. Sie sind auf hohen Kommandoebenen zu finden. Wenn in einem gemischten militärischen Verband ein Air Force Mitglied der höchste Unteroffizier ist, wird dieser auch als Command Chief bezeichnet.
5.: Der Chief Master Sergeant of the Air Force ist der höchstrangige Unteroffiziergrad der gesamten Air Force, vom Chief of Staff of the Air Force persönlich ernannt.
6.: In der US Air Force dienen keine Warrant Officers mehr.
Die Air Force übernahm 1947 die Warrant Officer Ränge von der US Army, aber deren Platz in der Struktur der Air Force wurde nie richtig klar.
Der letzte Warrant Officer im aktiven Dienst war Chief Warrant Officer (CWO) James H. Long, der 1980 in den Ruhestand ging. CWO Bob Barrow, der letzte Warrant Officer der Air Force Reserve, schied 1992 aus dem Dienst aus. Ab diesem Zeitpunkt verschwanden die Warrant Officer Ränge aus der Air Force.
7.: Der Rang General of the Air Force (GenAF) ist der höchste Rang der US Air Force, gleichbedeutend mit einem 5-Sterne General. Dieser Rang wurde nur von einer Person getragen: Henry H. Arnold.
General of the Army ist der gleichbedeutende Rang in der US Army und die beiden Abzeichen waren ursprünglich dieselben. In den 1950ern wurde das Abzeichen für den GenAF leicht verändert, um es zur neuen blauen Dienstkleidung der Air Force zu tragen.
GenAF wurde nie von einem Offizier im aktiven Dienst der modernen Air Force getragen. Arnold war General of the Army und ging in den Ruhestand, bevor die Air Force von der Army getrennt und somit eine eigenständige Teilstreitkraft wurde. Nach seiner Pensionierung wurde ihm der Rang GenAF verliehen.
Der äquivalente Rang der US Navy ist Fleet Admiral.
Ausrüstung
Luftfahrzeuge
Insgesamt besitzt die USAF selbst 4282 Luftfahrzeuge, hinzu kommen 1321 der
Air National Guard und 410 des
Air Force Reserve Command. Das Durchschnittsalter aller 6013 Maschinen liegt bei 23,8 Jahren. (Stand: 30. September 2006)
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Jagd-, Angriffsflugzeuge
Bomber
Transportflugzeuge
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Tankflugzeuge
Aufklärungsflugzeuge
Trainingsflugzeuge
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Hubschrauber
Drohnen
Sonstige
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Außerdem weitere Typen in geringen Stückzahlen für besondere Zwecke, wie zum Beispiel C-38, RC-26, WC-130, UV-18.
Sonstige Waffensysteme
Zusätzlich verfügt die Luftwaffe über 500 Interkontinentalraketen des Typs
Minuteman,
Marschflugkörper (
AGM-86,
AGM-129 und
AGM-158),
Lenkwaffen und
Bomben, Satelliten für Kommunikation (
Milstar), Navigation (
Global Positioning System) und Aufklärung. Dazu kommt die Bewaffnung der Soldaten, wie die Gewehrne und
Pistole.
Militärflugplätze der USAF (Auswahl)
- Andrews Air Force Base, Maryland
- Barksdale Air Force Base, Louisiana
- Castle Air Force Base, California
- Davis-Monthan Air Force Base, Arizona
- Dyess Air Force Base, Texas
- Edwards Air Force Base, California
- Eglin Air Force Base, Florida
- Ellsworth Air Force Base, South Dakota
- Elmendorf Air Force Base, Alaska
- Hickam Air Force Base, Hawaii
- Holloman Air Force Base, New Mexico
- Langley Air Force Base, Virginia
- Luke Air Force Base, Arizona
- MacDill Air Force Base, Florida
- Minot Air Force Base, North Dakota
- Mountain Home Air Force Base, Idaho
- Nellis Air Force Base, Nevada
- Offutt Air Force Base, Nebraska
- Peterson Air Force Base, Colorado
- Pope Air Force Base, North Carolina
- Randolph Air Force Base, Texas
- Schriever Air Force Base, California
- Scott Air Force Base, Illinois
- Sheppard Air Force Base, Texas
- Tinker Air Force Base, Oklahoma
- Tyndall Air Force Base, Florida
- Vandenberg Air Force Base, California
- Whiteman Air Force Base, Missouri
- Wright-Patterson Air Force Base, Ohio
Bekannte US-Militärflugplätze außerhalb der USA
- Andersen Air Force Base, Guam
- Aviano Air Base, Italien
- Clark Air Base (1903-1991), Philippinen
- Incirlik Air Base, Türkei
- Kadena Air Base, Japan
- Kunsan Air Base, Südkorea
- Misawa Air Base, Japan
- Thule Air Base, Grönland
- Osan Air Base, Südkorea
- Yokota Air Base, Japan
US-Militärflugplätze in Deutschland
- Bitburg Air Base (bis 1994 und kurzzeitig 1997), Rheinland-Pfalz
- Geilenkirchen Air Base (NATO), Nordrhein-Westfalen
- Erding Air Base (bis 1990), Bayern
- Fürstenfeldbruck Air Base 1945-1960, Bayern
- Hahn Air Base (bis 1993, Nebengebäude bis 1995), Rheinland-Pfalz
- Kaufbeuren Air Base (bis 50er Jahre), Bayern
- Landsberg Air Base (1947 bis 1958), Bayern
- Lindsey Air Station (1945 bis 1993), Hessen
- Neubiberg Air Base bei München (1945 bis 1957), Bayern
- Ramstein Air Base, Rheinland-Pfalz
- Rhein-Main Air Base auf dem Flughafen Frankfurt (1945-2005)
- Sembach Air Base (bis 1995), seitdem Sembach Annex, zu Ramstein gehörend)
- Spangdahlem Air Base, Rheinland-Pfalz
- Wiesbaden Air Base, ab 1993 Wiesbaden Army Airfield, Hessen
- Zweibrücken Air Base (bis Mitte 1990er), Rheinland-Pfalz
Verweise
Literatur
Weblinks
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