Das Kernprodukt des Konzerns sind Elemente zur Schienenbefestigung an den Bahnschwellen (Spannklemmen). Der Konzern hat rund 4.800 Mitarbeiterhttp://www.vossloh.de/fs_cms/de/vossloh_group/facts_and_figures/vossloh_worldwide/Vossloh_worldwide.html.
Das Unternehmen ist im MDAX gelistet.
Die Vossloh AG expandierte in den 1990er Jahren. 1995 wurde die Maschinenfabrik Deutschland (MFD) und mit der ebenfalls erworbenen Firma Wilhelm Hegenscheidt am Standort Erkelenz als Hegenscheidt-MFD zusammengefasst. 1998 folgte der Erwerb der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel.
In Kiel werden von der Firmentochter Vossloh Locomotives im vormaligen MaKnn (Maschinenbau Kiel)-Werk Diesellokomotive mit hydraulischem Antrieb gebaut. Die stärkste dieselhydraulische Lokomotive der Vossloh Locomotives GmbH stellt die Baureihe G 2000 dar. Ebenfalls in Kiel tätig war die Firmentochter Vossloh Information Technologies GmbH, die zwischenzeitlich (Feb. 2007) an die Funkwerk AG verkauft wurde und jetzt als Funkwerk Information Technologies firmiert. In Moers betreibt Vossloh ein Servicezentrum.
Im spanischen Valencia werden dieselelektrische Loks gebaut, so auch die Vossloh Euro 4000. Die Werke in Kiel und Valencia sind eigenständige Unternehmen, welche in Personalunion durch einen Geschäftsführer geleitet werden.
Der vormalige Vorstandschef des Vossloh-Konzerns, Burkhard Schuchmann, legte sein Amt Ende 2005 nieder. Vorstandsvorsitzender bis zum 9. August 2007 war Dr. Gerhard Eschenröder, der aus 'wichtigem Grunde' vom Aufsichtsrat abberufen wurde. Sein Nachfolger wird der bisherige Finanzvorstand der Vossloh AG, Werner Andree.

