www.all2know.com Google WWW All2know de
  Hauptseite Hauptseite | Über Über 
  Navigation
» Hauptseite
» Seiten kategorien
» Themen
» Alphabetischer index
» Zufälliger artikel
» Ändern Weblinks
Geändert: 2007-12-08
  Andere sprachen 
daVerdensby
fiMaailmankaupunki
frVille mondiale
svVärldsstad
Kategorie: Stadt

Weltstadt

Tokio ist der wichtigste Finanzplatz Asiens und Hauptstadt der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt

Tokio ist der wichtigste Finanzplatz Asiens und Hauptstadt der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt

New York steht als wichtigster Finanzplatz und Sitz der Vereinten Nationen im Ruf einer „Welthauptstadt“

New York steht als wichtigster Finanzplatz und Sitz der Vereinten Nationen im Ruf einer „Welthauptstadt“

London gehört als ehemaliges Zentrum eines weltumspannenden Kolonialreichs und als Finanzzentrum zu den wichtigsten Städten der Welt

London gehört als ehemaliges Zentrum eines weltumspannenden Kolonialreichs und als Finanzzentrum zu den wichtigsten Städten der Welt

Moskau war das Machtzentrum der sozialistischen Welt und gewinnt heute vor allem wirtschaftlich an Bedeutung

Moskau war das Machtzentrum der sozialistischen Welt und gewinnt heute vor allem wirtschaftlich an Bedeutung

Konstantinopel war Machtzentrum dreier Weltreiche und Sitz von Patriarchen und Kalifen. Das heutige Istanbul ist Wirtschaftszentrum eines mittleren Schwellenlandes

Konstantinopel war Machtzentrum dreier Weltreiche und Sitz von Patriarchen und Kalifen. Das heutige Istanbul ist Wirtschaftszentrum eines mittleren Schwellenlandes

 Als Zentrum westlicher Populärkultur (Hollywood) hat Los Angeles weltweiten Einfluss

Als Zentrum westlicher Populärkultur (Hollywood) hat Los Angeles weltweiten Einfluss

 Die größte Stadt der islamischen Welt ist Kairo, seine Universität hat eine weltweit bedeutende Autorität in islamischen Rechtsfragen

Die größte Stadt der islamischen Welt ist Kairo, seine Universität hat eine weltweit bedeutende Autorität in islamischen Rechtsfragen

Washington D.C ist Sitz einer der mächtigsten Regierungen der Erde

Washington D.C ist Sitz einer der mächtigsten Regierungen der Erde

Als Weltstadt werden Städte von überragender globaler Bedeutung bezeichnet. Im Gegensatz zum teilweise synonym verwandten Begriff Metropole, der auch in Bezug auf eine bestimmte Region oder Funktion benutzt werden kann, ist hier das gesamte Städtesystem der Erde der Bezugs- und Vergleichsrahmen.

1 Kriterien
2 Konkurrierende Begriffe
3 Studien
4 Weltstädte in den deutschsprachigen Staaten
5 Quellen
6 Weblinks

Kriterien

Eine Weltstadt besitzt oder besaß zentrale Bedeutung für große Teile der Welt, auf politischem, wirtschaftlichem oder kulturellem Gebiet:

  • Weltstädte im politischen Sinne sind und waren die Machtzentren der großen Weltreiche, wie etwa Alexandria, Rom, Konstantinopel, London, Moskau, Lissabon oder Washington. New York als Hauptsitz der wichtigsten internationalen Institution (UNO) kann, mit Einschränkungen, auch als ein globales politisches Zentrum angesehen werden. Eine Reihe von UNO-Sonderorganisationen und weiterer internationaler Einrichtungen sind in Genf und Wien ansässig. Brüssel, der Sitz der EU-Kommission und der NATO, weist ebenfalls eine nicht geringe kosmopolitische Bedeutung auf, zumal diese Institutionen nicht nur innerhalb Europas bzw. des transatlantischen Raums, sondern auch weltweit agieren und wahrgenommen werden.
  • Weltstädte im wirtschaftlichen Sinne sind vor allem die globalen Finanzzentren. Die drei relevanten Wirtschaftsregionen der Ersten Welt (Ostasien, Europa, Nordamerika) haben hier jeweils eine führende Metropole herausgebildet (Tokio, London und New York, siehe hierzu Saskia Sassens Global City-Theorie). Ergänzende Finanzzentren mit immer noch überragender internationaler Bedeutung sind Hongkong, Taipeh, Singapur, Seoul und Sydney im pazifischen Raum; Frankfurt am Main, Paris, Mailand, Madrid, Amsterdam und Zürich in Europa sowie Chicago und Toronto in Nordamerika. Auch in wirtschaftlichen Schwellenländern haben sich wichtige Finanzzentren entwickelt, deren Börsenhandelsvolumen aber mit Ausnahme von Mexiko-Stadt und Shanghai noch nicht an die etablierten Metropolen herankommt, etwa Mumbai (Bombay), Moskau, Istanbul, Bangkok oder São Paulo. Aufgrund der großen wechselseitigen Verflechtung der Weltwirtschaft sind die Finanzmetropolen meist auch bedeutende Verkehrsknotenpunkte, vor allem im Flugverkehr. Eine erste Definition von Weltstädten im wirtschaftlichen Sinne unter Berücksichtigung und Miteinbeziehung der Erkenntnisse anderer Geografen und Ökonomen lieferte 1986 John Friedmann, der hierbei seine World City Theorie erstellte und seither auch mehrmals aktualisierte.
  • Weltstädte im kulturellen Sinne sind wesentlich schwerer objektiv zu identifizieren, da es keine quantifizierbaren Indikatoren gibt (wie Regierungs- oder Konzernsitze, Fluggastzahlen oder das Handelsvolumen der Wertpapierbörse). Kulturmetropolen haben z.B. zentrale Funktionen für das Verbreitungsgebiet einer Weltsprache (London, New York und Los Angeles für große Teile der „Ersten und der Dritten Welt”, Mexiko-Stadt, Buenos Aires und Madrid für Lateinamerika, Paris für große Teile Afrikas, Kairo für die arabische Welt). Weltstädte mit kulturellem Schwerpunkt sind Anziehungspunkt für Künstler und Kulturschaffende, Standort wichtiger Institutionen (Museen, Theater u.a.) von überragender Bedeutung oder Wegbereiter kultureller Entwicklungen. Eine besondere Gruppe bilden religiöse Zentren globaler Bedeutung wie Jerusalem, Rom oder Mekka.

Konkurrierende Begriffe

Global City

In der Anthropogeographie wird häufig der erstmals 1991 von Prof. Saskia Sassen geprägte Begriff der Global City benutzt. Hier wird er eher als globales wirtschaftliches Zentrum verstanden. Die Weltstadt hingegen wird als ein traditionell politisch-kulturelles, kosmopolitisches Zentrum von weltweiter Bedeutung gesehen. Beide Stadttypen schließen sich nicht gegenseitig aus, Städte sind oftmals beides. Die richtige Übersetzung des Begriffs Weltstadt im Englischen lautet daher cosmopolitan city. Es deutet sich jedoch eine gewisse Änderung im wissenschaftlichen Sprachgebrauch an: Die GaWC-Studie von 2004 benutzt die Bezeichnung Global Cities (Globalstadt) nun nicht mehr in einem auf Wirtschaft fixierten Sinne, sondern kennzeichnet damit eine Spitzengruppe unter den „World Cities“, die den „Weltstädten“ im Deutschen auch inhaltlich entsprechen.

Metropole

Der Begriff Metropole wird häufig synonym zu „Weltstadt“ benutzt, aber auch in Bezug auf kleinere Städte, die in einem bestimmten Teilraum oder einer bestimmten Branche wichtige zentrale Funktionen innehaben. Der Begriff (griechisch für „Mutterstadt“) ist also doppeldeutig und bezieht sich nicht notwendigerweise auf das globale Städtesystem.

Millionenstadt

Die genannten Kriterien werden durch eine hohe Einwohnerzahl begünstigt. In älterer Literatur werden deshalb Städte mit mehr als einer Million Einwohner („Millionenstädte“) gelegentlich pauschal als Weltstädte bezeichnet. Diese Gleichsetzung ist unter heutigen Umständen nicht mehr haltbar. Zum einen steigt die Zahl der Millionenstädte durch das globale Bevölkerungswachstum stetig an, ohne dass sich dadurch zusätzliche globale Zentren herausbilden würden - vor allem in den Entwicklungsländern entstanden teilweise riesige Städte ohne funktionierende Infrastruktur und ohne nennenswerte internationale Zentralfunktionen. Zum anderen ist durch die Suburbanisierung jeglicher Zusammenhang zwischen den politischen Grenzen einer Stadt und ihrer tatsächlichen Ausdehnung verlorengegangen, sodass eine seriöse Angabe genauer Einwohnerzahlen und damit die Zuordnung des Prädikats „Millionenstadt“ kaum noch möglich ist. Die früher übliche Angabe der Einwohner innerhalb der Stadtgrenzen führt heute zu absurden Ergebnissen: so leben im Stadtgebiet von Brüssel nur 140.000 Menschen, während das international wenig bekannte Chongqing mit 32 Millionen Einwohnern (auf einer Fläche so groß wie Österreich) die größte Stadt der Welt wäre. Es gibt sogar Stadtgemeinden, die mehr als eine Million Einwohner zählen, aber nicht einmal als eigenständiges Zentrum, sondern nur als sekundärer Teil einer Metropolregion um eine noch größere Stadt angesehen werden können, etwa Yokohama (3,5 Mio. Ew.) bei Tokio oder Nezahualcóyotl (2 Mio. Ew.) bei Mexiko-Stadt.

Megastadt

Unter einer Megastadt versteht man eine Stadt oder Stadtregion mit einer sehr großen Einwohnerzahl (die Schwelle wird meist bei fünf oder zehn Millionen Einwohnern festgelegt). Der Begriff ist eine rein quantitative Beschreibung ohne Berücksichtigung der globalen Bedeutung einer Stadt. Der Begriff wird sogar häufig ausdrücklich auf die international wenig bedeutenden, schnellwachsenden Städte in der „Dritten Welt“ bezogen, oft im Zusammenhang mit dem durch dieses enorme Wachstum ausgelösten Probleme.

Studien

Die internationale Bedeutung einer Stadt ist nicht quantifizierbar und deshalb nicht seriös messbar. Je nachdem, welche Kriterien ein Vergleich anlegt, erhält er völlig unterschiedliche Ergebnisse. Die meisten vorliegenden Untersuchungen legen den Schwerpunkt, wie bereits bei Sassens Global Cities, auf die ökonomische Bedeutung einer Stadt. Die erste große Studie über Weltstädte im deutschsprachigen Raum war die zwischen 1904 und 1908 in 51 Teilen erschienene Buchreihe „Großstadt-Dokumente“ mit Beiträgen von zahlreichen namhaften Wissenschaftlern, Journalisten und Schriftstellern. Die meisten der Bücher befassten sich mit dem Entstehungsort der Buchreihe, Berlin. 10 Teile wurden jedoch auch der damaligen Weltstadt Wien gewidmet, die in einigen Büchern auch direkt mit Berlin verglichen wurde.

Die Globalization and World Cities Study Group & Network (GaWC) der Loughborough Universität in Großbritannien, der einige der nahmhaftesten Geographen der Gegenwart angehören, hat dennoch versucht, statistisch erfassbare Kriterien für die Bedeutung einer Stadt zusammenzustellen. Hierbei orientierten sie sich in wesentlichen Punkten an den Studien John Friedmanns, der mit seiner 1989 erstmals veröffentlichten Weltstadthypothese neue Maßstäbe bei der Definition und Einteilung von Weltstädten setzte.GaWC Research Bulletin 97 Weblinks, GaWC, Loughborough University, 2. Januar 2003 Mehrere Dutzend andere Studien wurden ebenfalls ausgewertet.

GaWC Inventory of World Cities (1999)

Die GaWC listete im Jahre 1999 Weltstädte im wirtschaftlichen Sinne anhand ihrer Bedeutung für advanced producer services, nämlich Buchhaltung, Werbung, Bankwesen und Anwaltskanzleien, auf.GaWC Research Bulletin 5 Weblinks, GaWC, Loughborough University, 28. Juli 1999 Für jeden der vier Dienstleistungsbereiche wurden Zentren ermittelt und wie folgt bepunktet: Führende Zentren erhalten drei Punkte, größere Zentren deren zwei, kleinere einen. Die Punkte werden für jede Stadt addiert, was untenstehende Liste ergibt.

Alpha-Weltstädte

Beta-Weltstädte Gamma-Weltstädte Eine schematische Weltkarte in der Studie The World According to GaWC Weblinks, GaWC, Loughborough University zeigt klar, dass die große Mehrheit der Städte sich in der nördlichen Hemisphäre befindet. Die Rangordnung der Studie ist bedingt durch die Einschränkung auf ökonomische Kriterien, zusätzliche Kriterien hätten die Rangfolge wohl teilweise verändert. Die Top-4-Städte werden aber regelmäßig als wahre Weltstädte anerkannt.

GaWC Leading World Cities (2004)

Die GaWC versuchte im Jahr 2004 in einer neuen Studie,GaWC Research Bulletin 146 Weblinks, GaWC, Loughborough University, 14. Juli 2004 Weltstädte neu zu definieren und zu kategorisieren. Neben ökonomischen wurden nun auch kulturelle (globale Medienkonglomerate, global tätige Architektur- und Ingenieurbüros), politische (UNO-Organe, Botschaften, Städte-Organisationen) und soziale Kriterien (NGOs, wissenschaftliche Veröffentlichungen) berücksichtigt. Dies ergab folgende Rangfolge:

Globale Städte

Ausgeprägt globale Städte

  1. Sehr große Relevanz: London und New York City.
  2. Geringere Relevanz mit kultureller Ausrichtung: Los Angeles, Paris.
  3. Globale Städte im Anfangsstadium: Amsterdam, Boston, Chicago, Madrid, Mailand, Moskau, Toronto.

Globale Nischenstädte mit spezialisierten globalen Bezügen
  1. Wirtschaftlich: Hongkong, Singapur und Tokio.
  2. Politisch und sozial: Brüssel, Genf und Washington.

Weltstädte

„Teilnetz-prägende“ Städte

  1. Kulturell: Berlin, Kopenhagen, Melbourne, München, Oslo, Rom und Stockholm.
  2. Politisch: Bangkok, Peking und Wien.
  3. Sozial: Manila, Nairobi und Ottawa.

Weltweit führende Städte
  1. Primär ökonomische globale Bezüge: Frankfurt, Miami, München, Osaka, Singapur, Sydney, Zürich.
  2. Primär nicht-ökonomische globale Bezüge: Abidjan, Addis Abeba, Atlanta, Barcelona, Basel, Denver, Harare, Kairo, Lyon, Manila, Mexiko-Stadt, Mumbai (Bombay), Neu-Delhi und Shanghai.

Das herkömmlich oft benutzte Bild der „großen Vier“ (London, New York City, Paris, Tokio) findet keine Bestätigung. London und New York City setzen sich ab, da sie als einzige Städte eine diversifizierte, viele Lebensbereiche berührende Globalität aufweisen. Die Berücksichtigung sonstiger wirtschaftlicher und auch nicht-ökonomischer Kriterien führte dazu, dass die Studie mehr Städte in ärmeren Entwicklungsländern hervorhebt, die teilweise in den Industrieländern weniger bekannt sind. So fungiert Abidjan (Elfenbeinküste) als Hauptsitz der Bourse Régionale des Valeurs Mobilières (Börse der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion). In der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba residiert die Afrikanische Union und in der kenianischen Hauptstadt Nairobi sind mehrere UN-Sonderorganisationen ansässig, darunter das United Nations Environment Programme (UNEP).

Da Städte komplexe Gebilde sind mit ebenso komplexen Beziehungen untereinander, ist die Definition objektiver, messbarer Weltstadt-Kriterien, für die es genügend der Forschung zugängliche und vergleichbare Daten gibt, schwierig. Nicht zuletzt darum konzentrierte sich die Forschung bislang hauptsächlich auf ökonomische Kriterien, denn hier sind objektiv messbare Daten am ehesten verfügbar und vergleichbar. Der Verfasser räumt denn auch ein, dass die Weltstadt-Forschung mit dieser Studie erst im Anfangsstadium steht und sowohl die Methoden als auch die verwendeten Daten erheblicher Verfeinerung bedürfen. Daher besitzt auch die daraus resultierende Rangfolge der Weltstädte keinen abschließenden Charakter und kann bloß Hinweise auf die Stellung einzelner Städte im globalen Städtenetzwerk geben.

Weltstädte in den deutschsprachigen Staaten

Berlin hat als Zentrum der Politik, Kultur, Medien und Wissenschaft weltstädtischen Charakter wiedergewonnen

Berlin hat als Zentrum der Politik, Kultur, Medien und Wissenschaft weltstädtischen Charakter wiedergewonnen

In den GaWC-Studien werden, genauso wie in anderen Untersuchungen, die Finanzzentren Frankfurt am Main und Zürich als „Weltstädte“ aufgeführt. Beide Städte sind jedoch im Vergleich zu anderen internationalen Metropolen relativ kleine Städte, die in anderen Bereichen urbanen Lebens gewisse Defizite aufweisen. Zieht man deshalb außer den hier stark bewerteten Finanzdienstleistungen noch weitere Kriterien heran, können auch die Kulturmetropolen Wien, München und Berlin sowie die Seehafen- und Medienstadt Hamburg als Städte mit bedeutender internationaler Ausstrahlung genannt werden. Auch kleinere Städte wie Genf, Luxemburg und Bonn haben als Sitz internationaler Organisationen eine gewisse Bedeutung.

Es gibt jedoch im deutschsprachigen Raum keine „vollständige“ Weltstadt - also eine Metropole, die sowohl auf wirtschaftlichem als auch auf politischem und kulturellem Gebiet globalen Einfluss besitzt. Vielmehr ist eine gewisse Arbeitsteilung der genannten Funktionen, etwa zwischen Frankfurt und Berlin, zu beobachten.

In früheren Zeiten gab es freilich auch im deutschsprachigen Raum Städte, auf die die ganzheitliche Definition einer Weltstadt zutraf, auch wenn sich der Begriff „Welt“ in früheren Jahrhunderten auf den damals bekannten Teil derselben beschränkte. Beispiele für echte Weltstädte im damaligen Reich bzw. seinen Nachfolgestaaten waren etwa Prag im 14. Jahrhundert, Augsburg, Brügge und Nürnberg im 15. Jh., Antwerpen im 16. Jh., Amsterdam im 17. Jh., Wien von 1683 bis 1918 oder Berlin im frühen 20. Jahrhundert.

Quellen

Weblinks

aus Wikipedia, der freien enzyklopädie. Weblinks. Diese seite ist unter der GNU Free Documentation License Weblinks.